Frühindikatoren 09.01.2018

Publizierdatum: 9. Januar 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.2837.1572.74813.3683.5503.6162.23030.97523.836
-0,05%+0,29%+0,17%+0,36%-0,02%+0,24%-0,37%+0,24%+0,51%
  • Union und SPD geben Klimaziel 2020 offenbar auf
  • Südkorea - Pjöngjang schickt Delegation zu Olympischen Spielen
  • Washington Post - Trump könnte bei Sonderermittlung befragt werden
  • Wegen Stromrechnung - Protestierende Prinzen in Saudi-Arabien festgenommen

Guten Morgen...1,1960...Was geschehen nur für schreckliche Dinge. Bei den Golden Globes sind die Hollywood Stars aus Protest in Schwarz auf dem Red Carpet aufgetreten. Statt dem grünen oder roten- zum schwarzen Kleid zu greifen. Also wirklich, welch ungemeine Wucht des Protestes. Die Prinzessinnen in Saudi-Arabien müssen aufgrund von neuerdings erlassenen Sparmaßnahmen ihre Stromrechnung plötzlich selbst bezahlen. Also jetzt wirklich. Etwas bewegt sich in der Dunkelheit: Die FED sollte nach Ansicht von FED-Mitglied Rosengren überlegen, von ihrem starren Inflationsziel von 2% abzurücken. Eine Möglichkeit wäre, eine Bandbreite von 1,5% bis 3% zu definieren. Es sei möglich, dass sich die optimale Teuerungsrate mit der Zeit ändere. Ja klar. Vor der Veröffentlichung der Bilanzzahlen haben sich die Börsen kaum verändert. Die Gewinne der Firmen im S&P-500-Index dürften im Vergleich zum vierten Quartal 2016 um knapp 10% gestiegen sein. Der Actionkamera-Hersteller GoPro (-13%) schlug seine Anleger mit einer Prognosesenkung in die Flucht. Die Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone ist laut einer Studie der EU-Kommission so gut wie seit 17 Jahren nicht mehr. Sehr fein. Wegen der Kurseinbußen des Euro waren in Europa vor allem Aktien von exportorientierten Firmen gefragt. Europas Branchenindex für Autobauer stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Das schreit zum Himmel: In London schockte der Baby-Ausstatter Mothercare (-28%) seine Aktionäre mit einer Gewinnwarnung. Ziemlich bittere Aktionärs-Medizin: Der Pharmakonzern Shire (-5,4%) schraubte seine Umsatzziele zurück. Dagegen sorgten Milliardenübernahmen für Fantasie im Biotech-Sektor: Novo Nordisk und Celgene sind auf Einkaufstour. Noch etwas Astronomisches: Die Forderungen der Bundesbank im Zahlungssystem der Euro-Notenbanken steuern auf die Billionenschwelle zu.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,187%0,28%0,86%
GBP0,521%0,763%1,07%1,31%
USD1,708%2,151%2,31%2,46%
JPY-0,023%0,119%0,09%0,26%
CHF-0,736%-0,525%-0,13%0,26%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,43%0,42%-0,62%
UK1,24%1,19%0,49%
USA2,49%2,41%1,96%
Japan0,07%0,05%-0,13%
Schweiz-0,09%-0,07%-0,85%
EURUSD
USD1,1960-
CAD1,48391,2413
GBP*0,88121,3572
CHF1,16890,9775
AUD*1,52280,7853
JPY134,71112,63
SEK9,81058,2028
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d161,80
Öl Sorte Brent in USD/Fass68,09
Gold in USD/Feinunze1.319,00
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E3,20%3.503,96
S&P 5003,09%2.673,61
NIKKEI5,07%22.764,94

Shire in GBp mit Regression

Shire in GBp mit Regression

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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