Frühindikatoren 09.05.2022

Publizierdatum: 9. Mai 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
32.89912.1454.12313.6743.1203.6292.12620.00226.354
-0,30%-1,4%-0,57%-1,64%-0,98%-1,82%-1,50%-3,81%-2,41%
  • Berlin - SPD-Co-Chef - Müssen aus Russland-Fehlern auch für Umgang mit China lernen
  • Selenskyi - Zahl der Toten in Dorfschule bei etwa 60
  • Lockheed Martin will Produktion von Javelin-Raketen verdoppeln
  • Ukraine - G7-Staaten vereinbaren Ausstieg aus russischem Öl

Guten Morgen...Viele Experten gehen von einer wirtschaftlich immer stärkeren Isolierung Russlands aus. Der klirrende, glasklare Ton Putins könnte damit in der russischen Bevölkerung schon bald seinen Zauber verlieren. Russland sollte seine Tage als reiche Nation noch genießen, denn sie sind gezählt. Weitere angekündigte Zinserhöhungen der US-Notenbank, der anhaltende Lockdown in Shanghai und der Krieg in der Ukraine schüren bei den Anlegern Sorgen um das globale Wachstum und eine mögliche Rezession. Aktien schwächer. Die Furcht vor Versorgungsengpässen durch das sich anbahnende Öl-Embargo gegen Russland trieb den Ölpreis nach oben. Die G7 stellen sich hinter die Position der USA und der EU, aus den Ölimporten aus Russland schrittweise auszusteigen. Sie wollen auch mit Sanktionen gegen Dienstleistungen für Russland dafür sorgen, dass das Land wirtschaftlich isoliert wird. Drittens werden weiterhin Maßnahmen gegen russische Banken ergriffen werden, die für das russische Finanzsystem systemrelevant sind, so die G7. Robuste Signale kommen vom US-Arbeitsmarkt. Hochkonjunktur: Im vergangenen Monat entstanden 428.000 neue Jobs. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,6% und dürfte damit in der Nähe der Vollbeschäftigung sein. Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung im Euro-Raum nahmen zu, nachdem das französische EZB-Ratsmitglied Galhau sich für ein Ende der Anleihenkäufe in der zweiten Jahreshälfte ausgesprochen hatte - was als Voraussetzung für eine Zinserhöhung gilt. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bonds stieg auf 1,14%, den höchsten Stand seit September 2014. Die US-Pendants rentierten bei 3,15%. Auch wenn der Ukraine-Krieg durch den Angriff auf eine Schule weiter eskaliert ist, gehen Militärexperten nicht davon aus, dass die USA der Ukraine militärisch beistehen und damit faktisch Russland den Krieg erklären wird.































Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,426%0,246%1,61%1,94%
GBP1,235%0,000%2,40%2,28%
USD1,402%2,695%3,12%3,17%
JPY-0,019%0,000%0,21%0,43%
CHF0,000%0,000%1,05%1,50%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland1,14%-0,18%0,33%
UK2,01%0,972%1,51%
USA3,14%1,512%2,73%
Japan0,25%0,07%-0,05%
Schweiz1,02%-0,135%0,12%
EURUSD
USD1,0508-
CAD1,36051,2945
GBP*0,85551,2282
CHF1,04240,9919
AUD*1,49990,7006
JPY137,70131,01
SEK10,516310,0049
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d150,94
Öl Sorte Brent in USD/Fass112,48
Gold in USD/Feinunze1.872,86
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-15,57%4298,41
S&P 500-6,41%4766,18
NIKKEI-13,01%28791,71

Rohöl Brent je Fass in USD mit Trend (SD +-1)

Rohöl Brent je Fass in USD mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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