Frühindikatoren 09.07.2021

Publizierdatum: 9. Juli 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.42214.5604.32115.4213.3883.9921.97827.33127.606
-0,75%-0,72%-0,86%-1,73%-1,49%-2,13%-1,61%+0,65%-1,82%
  • London soll mehr als 47 Milliarden Euro für EU-Ausstieg zahlen
  • Intensivmediziner - Lockerungen erst bei Durchimpfung von 85 Prozent
  • Pfizer will US-Behörde bald um Genehmigung von Auffrisschungsimpfung bitten
  • Studie: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt bis 2025 mobile Geldbörsen

Guten Morgen...Bad girl, bad girl that's just what you are. Gave you all I had and you tossed it in the trash. You tossed it in the trash. You did. Should have known you was trouble from the first kiss. Bruno Mars. Grenade. Bad Virus, bad Virus that's just what you are. Die Nachrichtenlage rund um die Delta-Variante des Virus hat Befürchtungen geweckt, die Konjunktur könnte doch vielleicht nicht so gut verlaufen, wie gedacht. Aus Furcht vor einem Rückschlag für die Weltwirtschaft zogen sich Anleger gestern insbesondere aus den Aktienmärkten in Europa zurück. Der EuroStoxx50 fiel um 2,2%. Im Gegenzug nahmen Investoren Kurs auf sichere Häfen wie Staatsanleihen. Dies drückte die Renditen der zehnjährigen Bonds aus den USA und Deutschland auf plus 1,25 (aktuell 1,33%) bzw. minus 0,34 (aktuell minus 0,31) Prozent. Ein US-Notenbanker meinte, dass die rasche Ausbreitung der Delta-Variante die Erholung der US-Wirtschaft beeinträchtigen könnte. Zusätzlich genährt wurden die Konjunktursorgen von der überraschend hohen Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe. Außerdem verunsicherte Anleger das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Techkonzerne. Konjunkturdaten deuten auf eine schwächere Wachstumsdynamik in China hin. China plant deshalb zur Ankurbelung der Wirtschaft die Mindestreserve-Anforderungen für Banken zu lockern. Baufirmen berichten nahezu flächendeckend über steigende Preise. Laut dem Ifo-Institut leidet im Hochbau mittlerweile über die Hälfte der Betriebe unter verspäteter Anlieferung von Baumaterialien. Daneben berichten aktuell 95 Prozent der befragten Baufirmen, dass die Einkaufspreise in den vergangenen drei Monaten gestiegen seien. Knapp und teuer sind demnach sowohl Stahl als auch Schnittholz und Kunststoffteile wie Dämmstoffe. Der Tiefbau leide ebenfalls, aber etwas weniger stark.



Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,546%-0,493%-0,32%0,01%
GBP0,077%0,169%0,65%0,87%
USD0,119%0,239%0,82%1,30%
JPY-0,076%0,046%-0,04%0,04%
CHF-0,754%-0,594%-0,43%-0,09%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,32%-0,58%-0,68%
UK0,60%0,20%0,09%
USA1,34%0,91%0,21%
Japan0,04%0,02%-0,11%
Schweiz-0,29%-0,449%-0,71%
EURUSD
USD1,1835-
CAD1,48401,2536
GBP*0,85881,3779
CHF1,08350,9153
AUD*1,59500,7420
JPY130,15109,95
SEK10,18808,6079
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,34
Öl Sorte Brent in USD/Fass74,09
Gold in USD/Feinunze1.802,27
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+12,37%3552,64
S&P 500+18,71%3756,07
NIKKEI-2,49%27444,17

EURO STOXX mit Trend (SD +-1)

EURO STOXX mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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