Frühindikatoren 09.09.2019

Publizierdatum: 9. September 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.7978.1032.97912.1922.9363.4952.09226.72221.312
+0,26%-0,17%+0,09%+0,54%+0,16%+0,30%+0,16%+0,12%+0,53%
  • Insider - JP Morgan wohl vor Zuschlag bei Börsengang von Saudi Aramco
  • Green on the Screens - Hoffnung auf Notenbanken verhilft Asiens Börsen zu Gewinnen
  • Blatt - Johnson arbeitet an Plan zur Verhinderung von Brexit-Verschiebung
  • Waldvernichtung in Brasilien in einem Jahr nahezu verdoppelt

Guten Morgen...1,1025 USD...Angesichts der Lage an den Weltbörsen fühlt man sich als glücklichster der Sterblichen. Die Bewegung trotz der vielen Probleme, Brexit, Handelsgespräche etc. raubt mir fast den Atem. Die Börsen tendierten natürlich weiter fest. Für Unterstützung sorgten diesmal frische Geldspritzen für Chinas Wirtschaft. Angesichts der Konjunkturabkühlung gewährt Chinas Notenbank den Geldhäusern mehr Freiraum für weitere Kredite und senkte Reserveanforderungen für die Banken bereits zum dritten Mal in diesem Jahr. Die Hoffnung auf Konjunkturhilfen der Notenbanken verhilft heute auch anderen Börsen in Asien zu Gewinnen. Johnson will sich laut einem Medienbericht zwar an das vom Parlament entworfene Gesetz halten und die EU um eine Verschiebung des Austritttermins bitten. Parallel würde er aber in einem Brief erklären, dass die Regierung gegen eine Verschiebung über den 31. Oktober hinaus sei. Ein gegen den massiven Widerstand von Johnson verabschiedetes Gesetz verpflichtet den Premier, bei der EU-Kommission in Brüssel die Verschiebung des Brexit zu beantragen, sollte er es nicht schaffen, bis zum 19. Oktober ein Austrittsabkommen mit der EU zu vereinbaren. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er sich schwache Gegner aussucht. Das Ansehen der Politiker in England sinkt weiter dem Meeresboden entgegen. In den USA entstanden im August 130.000 neue Jobs (Erwartung: 158.000). Die Stundenlöhne stiegen um 0,4 Prozent - so stark wie seit Februar nicht mehr und deutlicher als erwartet. Bislang gilt eine Zinssenkung der FED Mitte September um einen viertel Prozentpunkt als sicher. Einige Investoren wetten sogar auf einen doppelt so großen Schritt. US-Kartellermittlungen setzten Facebook (-1,8%) zu. Der New Yorker Generalstaatsanwältin zufolge arbeiten mehrere Bundesstaaten bei den Untersuchungen zusammen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,437%-0,358%-0,49%-0,22%
GBP0,768%0,877%0,61%0,64%
USD2,134%1,949%1,34%1,43%
JPY-0,094%0,033%-0,18%-0,09%
CHF-0,861%-0,747%-0,81%-0,55%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,64%0,25%-0,85%
UK0,50%1,27%0,38%
USA1,56%2,69%1,53%
Japan-0,26%0,00%-0,31%
Schweiz-0,92%-0,17%-1,04%
EURUSD
USD1,1025-
CAD1,45161,3165
GBP*0,89831,2272
CHF1,09040,9888
AUD*1,60820,6853
JPY117,84106,87
SEK10,63119,6408
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,23
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,09
Gold in USD/Feinunze1.510,74
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+16,44%3.001,42
S&P 500+23,62%2.506,85
NIKKEI+13,59%20.014,77

Facebook in US-Dollar mit Trend (SD +-0,6)

Facebook in US-Dollar mit Trend (SD +-0,6)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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