Frühindikatoren 09.10.2019

Publizierdatum: 9. Oktober 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.1647.8242.89311.9702.9223.4332.05025.67721.436
-1,19%-1,67%-1,56%-1,05%-0,49%-1,11%-0,77%-0,84%-0,70%
  • Aktienmärkte rund um den Globus im Sinkflug - Handelsstreit belastet
  • Brutale Unterdrückung: 28 chinesische Regierungs- und Handelsorganisationen am Pranger
  • Boeing: Flugzeugauslieferungen verglichen mit dem Vorjahr um 47% eingebrochen
  • Männer-Brüste durch Medikament? Milliarden-Urteil gegen Johnson & Johnson

Guten Morgen...1,0961... Der Siegeszug des Smartphones hat telefonieren praktisch überflüssig gemacht. Wenn zuletzt tatsächlich mal jemand zum Hörer griff, kam dabei selten etwas Gutes raus - so hat es derzeit zumindest den Anschein. Die letzten Auslandsgespräche von Trump brachten dem US-Präsidenten nichts als Scherereien ein und auch beim jüngsten Telefonat zwischen Merkel und Johnson gab es Komplikationen: Anstatt die Weichen für einen Durchbruch in Sachen Brexit zu stellen, kam es zu einer Verhärtung der Fronten. Die britische Regierung glaubt nun mehr denn je daran, dass es nicht mehr zu einem erfolgreichen Gespräch über ein EU-Austrittsabkommen kommen wird. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der britische Sender Sky News aus Regierungskreisen erhalten haben will - und deren Echtheit vom Regierungssitz Downing Street bestätigt wurde. EU-Ratspräsident Tusk konterte im Stil des 21. Jahrhunderts, indem er folgende Sätze via Twitter abfeuerte: Sie wollen keinen Deal, Sie wollen keine Verlängerung, Sie wollen nicht widerrufen. Es geht nicht darum, ein dummes Schwarzer-Peter-Spiel zu gewinnen. Keine Frage, es bleibt spannend in Sachen Brexit. Fehlerteufel: An alle Siemens-Mitarbeiter, die beim gestrigen Lesen der Frühindikatoren ihre Frühstückssemmel fast verschluckt hätten: Sorry und keine Panik! Die Pensionen beim deutschen Industriekonglomerat sind nach wie vor sicher. Anders sieht es diesbezüglich bei General Electric aus, hier wurden die Pensionspläne von rund 20.000 Mitarbeitern eingefroren. GE-Rivalen können also weiterhin ihr Frühstück in vollen Zügen genießen. Die Vorgaben aus Amerika sind düster: Der S&P 500 knickte um 1,6% ein, weswegen es nicht verwundert, dass auch die asiatischen Märkte heute Morgen unter Druck sind. Als Schuldiger für die jüngsten Kursverluste wurde der Handelsstreit zwischen USA und China ausgemacht.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,417%-0,330%-0,43%-0,16%
GBP0,761%0,867%0,55%0,60%
USD2,010%1,889%1,32%1,42%
JPY-0,118%0,000%-0,19%-0,06%
CHF-0,788%-0,631%-0,73%-0,44%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,59%0,25%-0,77%
UK0,41%1,27%0,31%
USA1,53%2,69%1,42%
Japan-0,21%0,00%-0,32%
Schweiz-0,77%-0,17%-0,90%
EURUSD
USD1,0960-
CAD1,45911,3313
GBP*0,89761,2210
CHF1,08910,9936
AUD*1,62630,6738
JPY117,45107,15
SEK10,89909,9417
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,67
Öl Sorte Brent in USD/Fass58,03
Gold in USD/Feinunze1.507,58
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+14,38%3.001,42
S&P 500+20,76%2.506,85
NIKKEI+14,63%20.014,77

Johnson & Johnson: Verlierer im Streit um Männer-Brüste

Johnson & Johnson: Verlierer im Streit um Männer-Brüste

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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