Frühindikatoren 09.10.2020

Publizierdatum: 9. Oktober 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.42611.4213.44713.0422.2133.2561.67724.19323.568
+0,43%+0,50%+0,80%+0,88%+1,79%+0,69%+0,54%+0,00%-0,34%
  • Wall Street Journal - AMD peilt 30-Mrd-Dollar-Geschäft zur Übernahme von Xilinx an
  • US-Behörden - Miliz plante Entführung von Michigans Gouverneurin
  • US-Regierung will mit Anfechtung Verbot von TikTok-Download durchsetzen
  • Jahrhundertgeschäft? EU bestellt bei Industrie Impfdosen für hohe Durchimpfungsrate

Guten Morgen. Die EU-Kommission hat mit Johnson & Johnson (+0,7%) die Lieferung von 200 Millionen Dosen deren Corona-Impfstoffs vereinbart. Details zu dem Deal sind - ebenso wie bei den bisherigen Lieferverträgen - geheim. Ähnliche Vereinbarungen wurden bereits mit AstraZeneca und Sanofi geschlossen. Beide sollen im Erfolgsfall jeweils 300 Millionen Einheiten liefern. Ein Pharma-Analyst sprach von einem Jahrhundert-Geschäft für die Branche. Zu den möglichen Nebenwirkungen der neuartigen DNA-Impfstoffe schreibt das Ärzteblatt: Die Integration (gemeint ist die plasmidische DNA in das Genom des Menschen) könnte eine verstärkte Tumorbildung infolge einer Aktivierung von Onkogenen oder Deaktivierung von Tumorsuppressorgenen induzieren, oder Autoimmunkrankheiten hervorrufen. Andere Experten verneinten dagegen Krebs- oder Autoimmunerkrankungen als Impffolgen. Ist das für die Durchimpfungsrate der Bevölkerung wichtig? Bei der klinischen Studie von AstraZeneca sind jedenfalls transverse Myelitis Erkrankungen aufgetreten. Das ist eine Autoimmunkrankheit gegen das Knochenmark, die als unheilbar gilt. Die Industrie arbeitet an einer Darreichungsform, bei der keine Spritzen, sondern Pflaster mit Mikronadeln zum Einsatz kommen könnten. Man kann dabei offenbar auch Spuren von Luminol in die Hautschichten einbringen, damit unter Schwarzlicht leicht und schnell geimpfte Menschen erkannt werden könnten. Konjunktiv. AMD befindet sich laut dem Wall Street Journal in fortgeschrittenen Gesprächen zur Übernahme von Xilinx. Das Geschäft könnte ein Volumen von mehr als 30 Milliarden Dollar haben. Die Halbleiterbranche befindet sich in einer Konsolidierungsphase. Morgan Stanley will den Vermögensverwalter Eaton Vance für rund sieben Milliarden US-Dollar übernehmen. Die Börsen tendierten uneinheitlich.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,506%-0,455%-0,46%-0,23%
GBP0,052%0,151%0,22%0,44%
USD0,221%0,350%0,38%0,77%
JPY-0,100%0,050%-0,05%0,03%
CHF-0,760%-0,600%-0,60%-0,36%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,53%-0,19%-0,70%
UK0,29%0,83%-0,01%
USA0,77%1,91%0,15%
Japan0,03%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,49%-0,47%-0,82%
EURUSD
USD1,1776-
CAD1,55251,3179
GBP*0,90901,2953
CHF1,07810,9155
AUD*1,63940,7182
JPY124,68105,87
SEK10,41778,8461
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,48
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,20
Gold in USD/Feinunze1.910,30
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-13,06%3.745,15
S&P 500+1,56%3.230,78
NIKKEI-2,65%23.656,62

Johnson&Johnson in USD mit Trend (SD +-0,7)

Johnson&Johnson in USD mit Trend (SD +-0,7)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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