Frühindikatoren 09.11.2017

Publizierdatum: 9. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.5636.7892.59413.3823.4123.6552.18229.08122.869
+0,03%+0,32%+0,14%+0,02%+0,03%-0,1%+0,20%+0,60%-0,20%
  • Steuerentlastung für US-Firmen könnte sich verzögern
  • AT&T/Time-Warner-Zusammenschluß hängt an Verkauf von CNN-Mutter
  • ProSiebenSat.1 senkt Prognose - Probleme in mehreren Sparten
  • Commerzbank profitiert im 3. Quartal von Sondererträgen und kehrt in die schwarzen Zahlen zurück

Guten Morgen... USD 1,1603... Trotz anfänglicher Verluste sind die US-Börsen mit neuen Höchstständen aus dem Handel gegangen. Hintergrund war der Kursanstieg bei Apple, der den Börsenwert des US-Technologiekonzerns erstmals über USD 900 Milliarden hievte. Bei den Einzelwerten standen auch Snap-Aktien im Mittelpunkt des Interesses. Die Papiere brachen über 14% ein. Das Unternehmen veröffentlichte enttäuschende Quartalszahlen. Die Nachricht, dass der chinesische Internet-Gigant Tencent größer bei dem defizitären Snapchat-Betreiber einsteigt, dämmte die Verluste nur kurzfristig ein. Beim US-Unterhaltungsriesen 21st Century Fox lief es im letzten Geschäftsquartal besser als erwartet. Vor allem das Kabelgeschäft mit dem Bezahlsender FX und dem Nachrichtenflaggschiff Fox News läuft gut. In der TV- sowie in der Filmsparte um das traditionsreiche Hollywood-Studio 20th Century Fox fiel das Wachstum indes deutlich geringer aus. Die Aktie legte nachbörslich um 1,5% zu. Trotz des Streits über die Handelspolitik haben US-Unternehmen am Rande des Besuches von Präsident Donald Trump in Peking Verträge in Milliardenhöhe geschlossen. Allein für den Flugzeugbauer Boeing beträgt das Volumen USD 37 Mrd. Der Chiphersteller Qualcomm schloss nach Angaben des US-Außenministeriums mit drei chinesischen Mobiltelefonherstellern Vorverträge zu Lieferung von Teilen in Höhe von USD 12 Mrd. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte und von den Märkten mit Vorfreude aufgenommenen Steuersenkungen für Unternehmen scheinen indes in größere Ferne zu rücken. Die bisherigen Pläne des Repräsentantenhauses gingen zwar von einer sofortigen Reduzierung der Steuern aus. Man muss sich aber mit dem Senat auf eine gemeinsame Position einigen. Und das ist ein langer Prozess. Die Verbraucherpreise sind in China mit 1,9% zum Vorjahresmonat etwas stärker als erwartet gestiegen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,16%0,80%
GBP0,525%0,768%1,03%1,28%
USD1,410%1,873%2,04%2,27%
JPY-0,048%0,113%0,07%0,25%
CHF-0,741%-0,529%-0,25%0,21%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,34%0,21%-0,76%
UK1,23%1,24%0,43%
USA2,32%2,44%1,65%
Japan0,03%0,05%-0,19%
Schweiz-0,13%-0,19%-0,87%
EURUSD
USD1,1602-
CAD1,47631,2722
GBP*0,88321,3135
CHF1,15820,9981
AUD*1,51070,7680
JPY131,81113,58
SEK9,71878,3759
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,40
Öl Sorte Brent in USD/Fass63,54
Gold in USD/Feinunze1.283,43
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E11,08%3.290,52
S&P 5004,50%2.249,26
NIKKEI11,77%19.114,37

Apple Inc.

Apple Inc.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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