Frühindikatoren 09.11.2021

Publizierdatum: 9. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.43215.9824.70216.0473.9244.3532.05324.80129.285
+0,29%+0,07%+0,09%-0,05%+1,08%-0,24%-0,07%+0,15%-0,75%
  • Insider - Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose für 2021
  • US-Notenbank - Corona nicht mehr größte Sorge am Finanzmarkt
  • Oh je I - Chinesische Immobilienfirma Kaisa bittet wegen Zahlungsproblemen um mehr Zeit und Geduld
  • Oh je II - Republikaner im US-Kongress wollen Nord-Stream-2-Sanktionen erzwingen

Guten Morgen... Während er las, verliebte ich mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos. John Green. Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Langsam zuerst und immer rettungsloser wird in Glasgow klar, dass die Menschheit noch nicht bereit ist, dem Klima zuliebe auf Wohlstand zu verzichten. Die Aussicht auf einen Touristenboom in den USA sorgte für Rückenwind in der Branche. Nach 20 Monaten Einreisesperre darf man seit Montag wieder in die USA fliegen. Die Lufthansa ist für die kommenden Tage und Wochen fast ausgebucht. Die Hälfte aller Langstreckenflüge von Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines haben in Normalzeiten die USA zum Ziel. Außerhalb von Glasgow sind die Anstrengungen in Richtung Klimaschutz überschaubar. Auf der Weltklimakonferenz haben sich zumindest etwa 80 Staaten einer Initiative der EU und der USA angeschlossen, um den Ausstoss von Methan zu reduzieren. Die größte Abordnung von 503 Vertretern bildet dort die fossile Brennstoffindustrie. Die Verabschiedung des billionenschweren Infrastrukturgesetzes in den USA treibt die Kurse an der Wall Street auf neue Rekordhöhen. Große Industriefirmen waren gefragt. Die US-Regierung wird nun die größte Modernisierung der US-Verkehrsinfrastruktur seit einer Generation einleiten. Nach einer von der US-Notenbank veröffentlichten Umfrage unter Marktteilnehmern sahen 70% der Befragten die Inflation und eine restriktivere Politik der Notenbank als ihre größten Risiken für die nächsten zwölf bis 18 Monaten. Weiter heißt es in dem Halbjahresbericht, in den USA sei die Risikobereitschaft der Anleger so hoch sei wie seit dem Dotcom-Boom von 2001 nicht mehr. Die Fed konstatiert eine starke wirtschaftliche Erholung. Trotz des tragischen menschlichen Tributs hat die Delta-Variante nur begrenzte Auswirkungen auf die Märkte hinterlassen, so die Fed.







Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,572%-0,501%-0,15%0,12%
GBP0,109%0,578%1,10%1,09%
USD0,146%0,353%1,15%1,47%
JPY-0,087%0,058%0,01%0,09%
CHF-0,776%-0,572%-0,12%0,18%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,24%-0,58%-0,72%
UK0,85%0,20%0,44%
USA1,47%0,91%0,41%
Japan0,06%0,02%-0,12%
Schweiz-0,20%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,1602-
CAD1,44341,2442
GBP*0,85491,3569
CHF1,05810,9119
AUD*1,56370,7419
JPY130,89112,82
SEK9,93208,5598
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,69
Öl Sorte Brent in USD/Fass83,52
Gold in USD/Feinunze1.825,43
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+22,53%3552,64
S&P 500+31,78%3756,07
NIKKEI+2,85%27444,17

Dow Jones in US-Dollar mit Trend (logarithmische Skala)

Dow Jones in US-Dollar mit Trend (logarithmische Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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