Frühindikatoren 10.01.2019

Publizierdatum: 10. Januar 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.8796.9572.58510.8932.9313.0701.99826.47420.164
+0,39%+0,87%+0,41%+0,83%+1,23%+0,50%+0,63%+0,04%-1,29%
  • Britisches Weihnachtsgeschäft stagniert erstmals seit 2008
  • Rekord für Mercedes - Autobauer setzt zum achten Mal in Folge mehr Fahrzeuge ab
  • Chinas Handelsministerium: Positive Gespräche mit USA über Zollstreit
  • Chinas Präsident sieht historische Chance für Einigung in Korea

Guten Morgen...1,1550 USD...Die Deutsche Bank wurde offenbar nicht gegründet, um ihren Anlegern das Leben leicht zu machen. Wenig erfreulich: Einer Analyse des Vermögensverwalters MainFirst zufolge könnte das abgelaufene Quartal für die Deutsche Bank (gegen den Trend -2,7%) wenig erfreulich verlaufen sein. In der Hoffnung auf ein Handelsabkommen deckten sich Anleger mit Aktien ein. In Kürze sollen Ergebnisse präsentiert werden, wie das chinesische Außenministerium mitteilte. Die Gespräche seien gut verlaufen, sagte US-Agrar-Staatssekretär McKinney. Sehr fein. Hoffentlich stellt sich der Schutzpatron dieser Gespräche nicht als der Heilige Schlendrian heraus. Die US-Notenbank will es jetzt einmal ruhiger angehen. Laut dem gestern veröffentlichten Protokoll sind einige Teilnehmer der FED-Sitzung vom Dezember der Meinung, dass die Zentralbank bei der weiteren Zinserhöhungen ''Geduld'' aufbringen sollte - dies insbesondere vor dem Hintergrund eines gedämpften Preisauftriebs. Einige Zentralbanker halten es zudem für angebracht, zunächst die ''in den vergangenen Monaten stärker ausgeprägten Risiken'' in den Blick zu nehmen, bevor weiter gestrafft wird. Dies hat den Yen (NIKKEI heute deshalb schwach) und den Euro gegen den US-Dollar aufwerten lassen. Im Ölpreis spiegelte sich der zunehmende Optimismus der Anleger wider. Brent verteuerte sich um bis zu 4,3%. An den Börsen waren von allem Unternehmen mit einem großen China-Geschäft wie z.B. Luxusgüter-Hersteller gefragt. Daimler (+3%) gibt Gas und hat den achten (!) Jahres-Absatzrekord in Folge bekanntgegeben. Das tiefe KGV von 6 (2019) und die Dividendenrendite von über 7% deuten auf viel Zukunfts-Pessimismus der Anleger hin. Die Aufsichtsräte der Autofirmen lieben Elektro-Autos. Aber Euros noch mehr. Constellation Brands (-12%, Hersteller u.a. von Corona-Bier) hat seinen Gewinnausblick für 2019 gesenkt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,118%0,20%0,82%
GBP0,904%1,182%1,27%1,42%
USD2,799%3,039%2,56%2,68%
JPY-0,074%0,106%0,00%0,16%
CHF-0,703%-0,491%-0,23%0,30%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,22%0,42%-0,59%
UK1,25%1,19%0,73%
USA2,69%2,41%2,53%
Japan0,03%0,05%-0,15%
Schweiz-0,14%-0,07%-0,73%
EURUSD
USD1,1556-
CAD1,52861,3228
GBP*0,90371,2784
CHF1,12460,9730
AUD*1,60750,7187
JPY124,67107,87
SEK10,24808,8673
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,96
Öl Sorte Brent in USD/Fass60,82
Gold in USD/Feinunze1.295,76
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+2,28%3.001,42
S&P 500+2,34%2.506,85
NIKKEI+1,59%20.014,77

Deutsche Bank

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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