Frühindikatoren 10.01.2020

Publizierdatum: 10. Januar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.9579.2033.27513.4953.2033.7962.17228.60423.851
+0,74%+0,81%+0,67%+1,31%+0,26%+0,62%+0,26%+0,15%+0,47%
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Guten Morgen. I just can't get you out of my head. Girl it's more than I dare to think about. Zitation aus: Can't get you out of my Head. I just can´t get the Brexit out of my Head. Mehr als drei Jahre nach dem Brexit-Referendum hat das Londoner Unterhaus den mit Brüssel ausgehandelten Vertrag für den EU-Ausstieg gebilligt. Die politischen Spannungen zwischen Brüssel und London haben sich stärker aufgeheizt, als das Klima in Australien. Die vorläufige Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran haben die Börsen gestützt. Man will sich in diesem Zusammenhang besser nicht an Mark Twain erinnern: Menschen vergessen vielleicht, wo sie die Friedenspfeife vergraben haben. Aber sie vergessen nicht, wo das Beil liegt. Die US-Börsen erreichten jedenfalls wie üblich neue Rekordwerte. Der Dax notierte zeitweise nur noch 70 Punkte unter seinem Höchstkurs vom Januar 2018. Der breit gefasste europäische Stoxx 600 tat es den US-Börsen gleich und stieg auf ein neues Allzeithoch. Trump hat eine Erweiterung der Nato, die derzeit aus 29 europäischen und nordamerikanischen Mitgliedstaaten besteht, mit Staaten aus dem Nahen Osten ins Spiel gebracht. Kommende Woche läuten die großen US-Banken die Berichtssaison ein. Die Erwartungshaltung ist gering: Der Markt geht von einem Rückgang der Gewinne bei den 500 größten US-Firmen um 0,6% im letzten Quartal aus. Börsen-Schwergewicht Apple (+2,1%, die Aktie hat sich im letzten Jahr fast verdoppelt) profitierte von einem höheren iPhone-Absatz in China: Im Dezember wurden rund 18% mehr der Smartphones verkauft als im Vorjahr. Zuletzt war ein Indikator für den US-Arbeitsmarkt besser ausgefallen als erwartet. Viele Börsianer warten nun mit großer Spannung auf den heutigen US-Arbeitsmarktbericht. Die angestrebte Handelsvereinbarung zwischen den USA und China könnte sich nach den Worten von Trump geringfügig verzögern.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,393%-0,260%-0,15%0,16%
GBP0,784%0,946%0,87%0,99%
USD1,848%1,969%1,64%1,78%
JPY-0,043%0,121%0,00%0,11%
CHF-0,677%-0,489%-0,47%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,23%0,25%-0,59%
UK0,82%1,27%0,62%
USA1,87%2,69%1,59%
Japan0,00%0,00%-0,13%
Schweiz-0,52%-0,17%-0,66%
EURUSD
USD1,1107-
CAD1,45041,3059
GBP*0,84901,3082
CHF1,08080,9727
AUD*1,61400,6882
JPY121,72109,57
SEK10,53419,4829
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,14
Öl Sorte Brent in USD/Fass65,27
Gold in USD/Feinunze1.546,79
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+26,47%3.001,42
S&P 500+34,90%2.506,85
NIKKEI+23,07%20.014,77

Stoxx 600

Stoxx 600

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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