Frühindikatoren 10.02.2017

Publizierdatum: 10. Februar 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
20.1725.7152.30811.6432.7373.2782.10423.67119.379
+0,59%+0,58%+0,58%+0,86%+1,16%+1,23%+0,54%+0,62%+2,25%
  • Französische Staatsanwaltschaft nimmt PSA wegen möglichen Abgasmanipulationen unter die Lupe
  • Mexikos Notenbank erhöht erneut den Leitzins um 50 Punkte auf 6,25%
  • Trump kündigt ''phänomenale'' Erklärung zur Steuerpolitik an
  • China verzeichnet deutliches Wachstum bei Exporten im Jänner

Guten Morgen... USD 1,0653... Die Aktienkurse an der Wall Street haben gestern ebenso zugelegt wie der US-Dollar. US-Präsident Donald Trump signalisierte, dass er innerhalb von nur Wochen mehr Details zu seinen geplanten Steuererleichterungen vorlegen werde. An den Rohstoffmärkten zogen sowohl WTI als auch Brent-Öl an. Gefragt waren unter anderem auch Fluggesellschaften, denn Trump versprach Branchen-Managern bei einem Treffen, die aufsichtsrechtlichen Vorgaben zusammenzustreichen. Auf der anderen Seite brachen die Aktien von Twitter um 12,3% ein. Die Umsatzentwicklung für das vierte Quartal und der Gewinnausblick verfehlten deutlich die Erwartungen. Auch beim US-Getränkeriesen Coca-Cola sind die Erlöse zum Jahresende weiter gesunken. Das Unternehmen machte den starken Dollar sowie Kosten für den Konzernumbau für das Minus verantwortlich. Die europäischen Aktienkurse haben sich ebenfalls freundlich gezeigt. Die positive Dynamik aus Asien setzte sich in Europa fort. Auf der Gewinnerseite standen insbesondere Gesundheits-, Versorger- und Bankaktien. Die Aktien von Sanofi legten um 5% zu, für Roche Holding AG ging es 1,1% nach oben. Die deutschen Energieversorger E.ON SE und RWE AG notierten 1,4% bzw. 2,1% höher. Bankenwerte erhielten Rückenwind von dem erfreulichen Quartalsergebnis von Societe Generale SA (+2,3%). In Wien notierten Raiffeisen Bank International AG 6,2% höher. Indes büßten die Titel der Commerzbank AG wegen schlechter Zahlen 1,8% ein. Die italienische Banca Monte die Paschi di Siena hat den zweiten Quartalsverlust in Folge berichtet und insgesamt einen Jahresverlust von EUR 3,38 Mrd. ausgewiesen. Chinas Wirtschaft zieht wieder an: Die Ausfuhren stiegen im Jänner nach amtlichen Angaben um 7,9%. Der Handelsüberschuss kletterte auf USD 51,3 Mrd. Die Hoffnungen auf Steuersenkungen in den USA haben heute die Tokioter Börse beflügelt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,328%-0,101%0,13%0,72%
GBP0,361%0,753%0,89%1,28%
USD1,034%1,694%1,93%2,30%
JPY0,008%0,135%0,09%0,27%
CHF-0,726%-0,510%-0,37%0,12%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20152-jährige Bonds
Deutschland0,33%0,63%-0,77%
UK1,25%1,96%0,11%
USA2,41%2,27%1,19%
Japan0,09%0,28%-0,21%
Schweiz-0,11%-0,13%-0,91%
EURUSD
USD1,0654-
CAD1,39961,3136
GBP*0,85161,2507
CHF1,06791,0022
AUD*1,39410,7643
JPY121,17113,70
SEK9,49138,9072
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d164,23
Öl Sorte Brent USD/Fass55,76
Gold in USD/Feinunze1.223,83
IndexPerf. YTD31.12.2016
STOXX50E-0,38%3.290,52
S&P 5002,61%2.249,26
NIKKEI1,38%19.114,37

Twitter Inc.

Twitter Inc.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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