Frühindikatoren 10.03.2022

Publizierdatum: 10. März 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.28613.2564.27813.8483.1863.7662.05820.75525.690
+2,00%+3,59%+2,57%+7,92%+7,16%+7,44%+3,04%+0,62%+3,94%
  • Russland - USA haben uns den Wirtschaftskrieg erklärt
  • Biden weist Regierung zur Prüfung von Digital-Dollar an
  • Australien stockt Streitkräfte um ein Drittel auf
  • Hoffnung - Friedensgespräche starten heute in der Türkei

Guten Morgen...Little pieces of you are keeping me together. Are you getting closer? I've been waiting for you. Tell me that it's over. I just wanna hold you. Jesso. Getting Closer. Auf so eine Erholungsrallye haben die Anleger lange gewartet. Kleine Puzzleteile halten den Markt zusammen. Noch fließt das Gift Putins durch die Venen der Anleger. Zumindest sind sie aber von der Intensivmedizin zurück auf die Normalstation verlegt worden. Der Dax verbuchte mit einem Plus von 7,9% einen gigantischen Tagesgewinn. Die für heute in der Türkei angesetzten diplomatischen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine ermutigten die Anleger zum Wiedereinstieg. Äußerungen Russlands und der Ukraine geben Anlass zur Hoffnung, dass ein Kompromiss möglich ist. Es ist zumindest das erste Treffen auf Regierungsebene seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine vor zwei Wochen. Bei vielen Rohstoffen nutzten Investoren die jüngsten Preissteigerungen für Gewinnmitnahmen. Rohöl fand sich mitten in einer Verkaufswelle wieder. Zuvor hatten sich die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak offen für eine Ausweitung ihrer Produktion gezeigt, um dem aktuellen Angebotsengpass entgegenzuwirken. Die Anleger sind ganz scharf auf den Tinder-Konkurrenten Bumble (zeitweise +50%, Ergebnis über den Erwartungen). Adidas (+13,6%) sprinteten als erstes ins Ziel und belegten den ersten Platz im DAX (Puma +12%). Die Deutsche Post (+12,5%) konnte auch liefern. Die jüngsten Korrekturen haben dazu geführt, dass einige bekannte europäische Unternehmen wie nur beispielhaft BASF (+10%) mit einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Dividendenrenditen von über 6% gehandelt werden. Wow! Die USA nennt Konsequenzen wahrscheinlich, sollten Vermögenswerte von US-Konzernen beschlagnahmt werden, die ihre geschäftlichen Aktivitäten in Russland wegen der Invasion eingestellt haben.













Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,491%-0,308%0,53%0,88%
GBP0,997%0,000%2,05%1,81%
USD0,745%1,487%1,91%1,99%
JPY-0,011%0,000%0,10%0,25%
CHF0,000%0,000%0,21%0,56%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland0,20%-0,18%-0,50%
UK1,52%0,972%1,43%
USA1,94%1,512%1,66%
Japan0,19%0,07%-0,03%
Schweiz0,27%-0,135%-0,42%
EURUSD
USD1,1058-
CAD1,41751,2816
GBP*0,83891,3180
CHF1,02510,9267
AUD*1,50810,7333
JPY128,32116,03
SEK10,73459,7053
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,58
Öl Sorte Brent in USD/Fass112,96
Gold in USD/Feinunze1.985,66
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-12,39%4298,41
S&P 500-7,73%4766,18
NIKKEI-9,00%28791,71

BASF

BASF

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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