Frühindikatoren 10.04.2018

Publizierdatum: 10. April 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.9796.9502.61312.2623.3693.4152.08230.57421.801
+0,19%+0,51%+0,33%+0,17%-2,41%+0,20%+0,13%+1,14%+0,57%
  • Chinas Präsident will Zölle senken und Märkte für Ausländer öffnen
  • USA häufen weiterhin riesigen Schuldenberg an
  • Insider - Wells Fargo droht Rekordstrafe im Skandal um Bauanleihen
  • Russland-Sanktionen treffen Finanzmärkte Moskau und Wien hart

Guten Morgen...1,2320...Chinas Präsident Xi will die Wirtschaft seines Landes öffnen und den Handelsstreit mit den USA mit niedrigeren Zöllen entschärfen. ''Dieses Jahr werden wir die Zölle auf Automobil-Importe erheblich senken'', kündigte er an. Auch für andere Produkte werde es niedrigere Zölle geben. Die Rede gab den Börsen heute in Asien Auftrieb. Xi versprach zudem den Schutz geistigen Eigentums ausländischer Firmen. Die Auto- und Finanzbranche in China soll zudem stärker für Ausländer geöffnet werden. Im späten Geschäft gaben die New Yorker Börsen gestern einen Teil ihrer Gewinne wieder ab. Das FBI hat offenbar das Büro des Rechtsanwalts von Trump, Cohen, durchsucht und Dokumente beschlagnahmt, die sich auf eine Zahlung Cohens an die Pornodarstellerin Stormy Daniels beziehen. Nach Auffassung vieler Juristen könnte das eine illegale Wahlkampfspende gewesen sein. Das US-Haushaltdefizit wird einer Schätzung des Kongresses zufolge insbesondere wegen der Steuerreform von Trump im kommenden Jahr deutlich steigen. Wie das überparteiliche Haushaltsbüro mitteilte, wird im Fiskaljahr 2018 - bis zum 30. September - nun ein Defizit von USD 804 Mrd. erwartet. Das Minus 2017 betrug dagegen USD 665 Mrd. In den kommenden Jahren werde das Defizit dann weiter ''substanziell wachsen''. Der US-Pharmakonzern Merck (+5%) hat einen Studienerfolg bei einem Krebsmedikament verzeichnet. Novartis legt USD 8,7 Mrd. für die Gentherapie-Firma AveXis (+81%) auf den Tisch. Wegen der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 verhängte Washington Sanktionen gegen der russischen Regierung nahestehende Oligarchen und deren Firmen. In Moskau kamen die Aktien der betroffenen Firmen unter die Räder. Zudem zogen die Anleger bei Aktien von Unternehmen mit einem großen Russland-Engagement die Reißleine (Raiffeisen Bank -11,7%). Der Rubel stürzte ab.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,35%0,94%
GBP0,763%1,041%1,39%1,55%
USD2,337%2,704%2,71%2,79%
JPY-0,040%0,115%0,08%0,23%
CHF-0,735%-0,523%-0,08%0,39%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,50%0,42%-0,57%
UK1,40%1,19%0,87%
USA2,80%2,41%2,30%
Japan0,03%0,05%-0,15%
Schweiz0,00%-0,07%-0,93%
EURUSD
USD1,2318-
CAD1,56261,2686
GBP*0,87131,4137
CHF1,17840,9566
AUD*1,59250,7733
JPY131,95107,11
SEK10,29248,3534
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,30
Öl Sorte Brent in USD/Fass69,01
Gold in USD/Feinunze1.333,98
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-2,54%3.503,96
S&P 500-4,82%2.673,61
NIKKEI-1,89%22.764,94

Raiffeisen International

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