Frühindikatoren 10.06.2020

Publizierdatum: 10. Juni 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.2729.9543.20712.6182.4513.3211.79425.08323.085
-1,09%+0,29%-0,78%-1,57%-2,58%-1,35%-2,14%+0,10%-0,03%
  • Australien - Virus im Juli wohl weitgehend verschwunden
  • Berlin - Reisewarnung für Nicht-EU-Länder soll bis Ende August gelten
  • Brasilien meldet fast doppelt so viele Neuinfektionen wie USA
  • Gewinnmitnahmen - Nasdaq trotzt mit Rekordjagd

Guten Morgen...Die Börsen sind im Korrekturmodus, das ist angesichts der hohen jüngsten Zugewinne keine Jahrhundertüberraschung. Firmen, die bei Hofe wohl gelitten sind, wie die Lufthansa, korrigierten kaum. Nach internen Querelen muss VW-Konzernchef Diess die Führung der Hauptmarke VW (-2%) abgeben. Safety’s not for sale: Vor diesem Hintergrund schichteten einige Anleger ihr Kapital in Gold und Staatsanleihen um. Die US-Notenbank berät heute über ihren weiteren Kurs. Experten erwarten keine großen Ankündigungen, Beobachter blicken aber mit Spannung auf die Konjunkturprognosen der Währungshüter. Die Fed befürchtet, den Protokollen der jüngsten Sitzung von Ende April zufolge, weitere Wellen der Coronavirus-Epidemie. Eine Reihe von Teilnehmern sehe kurz- oder mittelfristig eine substanzielle Wahrscheinlichkeit von zusätzlichen Wellen des Ausbruchs. Die Fed hatte angekündigt gegen die von der Krise ausgelöste Rezession alles in die Waagschale zu werfen. Powell betonte vor wenigen Tagen, dass die Erholung der Konjunktur in der zweiten Hälfte dieses Jahres fortschreiten dürfte, sollte eine zweite Pandemie-Welle ausbleiben. Die Virus-Krise trifft die US-Wirtschaft mit voller Wucht. Die Arbeitslosigkeit stieg zuletzt auf den höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Allein im April gingen 20,5 Millionen Jobs verloren. Die US-Regierung geht davon aus, dass rund 7,5 Millionen Arbeitslose gar nicht in der Statistik auftauchen. Ich bin auf Seite 124, unsere Presseabteilung bringt mich um, einer Arbeit, die der Frage nachgeht, wer die Corona-Schulden zahlt? Metaphorisch könnte man das in einem Satz beantworten. Man braucht eigentlich nur in den Spiegel schauen. Zu Gute kommen dürfte das viele Geld am Ende des Tages vor allem den Unternehmen, deshalb sehen viele Analysten positiv in die Aktienzukunft. Bleiben Sie uns gewogen, Ihr Christian Fegg.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,364%-0,133%-0,24%-0,02%
GBP0,197%0,570%0,37%0,52%
USD0,315%0,633%0,43%0,78%
JPY-0,051%0,108%-0,05%0,03%
CHF-0,653%-0,462%-0,50%-0,23%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,31%-0,19%-0,61%
UK0,33%0,83%0,00%
USA0,83%1,91%0,21%
Japan0,03%-0,02%-0,15%
Schweiz-0,30%-0,47%-0,63%
EURUSD
USD1,1342-
CAD1,51871,3396
GBP*0,89011,2739
CHF1,07780,9503
AUD*1,62760,6968
JPY121,98107,55
SEK10,42409,1907
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d173,46
Öl Sorte Brent in USD/Fass40,62
Gold in USD/Feinunze1.716,39
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,33%3.745,15
S&P 500-1,89%3.230,78
NIKKEI-2,54%23.656,62

Volkswagen Vorzüge mit Trend (SD +-0,8)

Volkswagen Vorzüge mit Trend (SD +-0,8)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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