Frühindikatoren 10.08.2017

Publizierdatum: 10. August 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
22.0496.3522.47412.1543.2393.4682.18127.48719.743
-0,17%-0,28%-0,04%-1,12%-1,28%-1,34%-0,58%-0,97%+0,02%
  • Drogerie-Unternehmen Rossmann kooperiert mit Amazon
  • Teva plant Verkauf von Aktiva um Schuldenlast zu reduzieren
  • US-Notenbanker Evans für Bilanzabbau ab September
  • Heute stehen in Europa eine Vielzahl von Unternehmensergebnissen an

Guten Morgen... USD 1,1731... Der verbale Schlagabtausch zwischen den Staatschefs der USA und Nordkorea hat weltweit die Furcht vor einer militärischen Eskalation geschürt. Vertreter der US-Regierung versuchen nun die Wogen etwas zu glätten. Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal deutlich stärker gestiegen als erwartet. Sie legte zum Vorjahr um 1,2% zu, wie das Arbeitsministerium in Washington auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Die Lohnkosten je produzierter Einheit (Lohnstückkosten) - ein Maßstab für den Einfluss der Löhne auf die Inflation - sanken hingegen um 0,2%. Die US-Notenbank Fed sollte nach Einschätzung von Charles Evans trotz der niedrigen Inflationsraten ab September mit dem lange erwarteten Abbau ihrer Bilanz beginnen. Eine Zinserhöhung stehe dagegen frühestens im Dezember oder noch später an, sagte der Chef des Fed-Ablegers von Chicago. Der US-Unterhaltungsriese 21st Century Fox hat im vergangenen Geschäftsquartal wegen mangelnder Kinohits einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Das TV-Geschäft dagegen lief gut. Der Pay-TV-Sender FX und das Nachrichtenflaggschiff Fox News profitierten von hohen Einschaltquoten und sprudelnden Werbeeinnahmen durch den Rummel um Donald Trumps US-Präsidentschaft. Weiters könnte sich die geplante Übernahme des britischen Bezahl-TV-Anbieters Sky wegen einer intensiven kartellrechtlichen Prüfung bis Mitte 2018 in die Länge ziehen, teilte der Konzern mit. Die Börsen in Europa sind gestern klar im Minus aus dem Handel gegangen. Das prägende Thema war die Suche nach einem sicheren Hafen. Dementsprechend gefragt war Gold. Sowohl der deutsche Energiekonzern E.ON (+3,68%), als auch der dänische Insulinhersteller Novo Nordisk (+7,87%) konnten im Zuge der Berichtssaison überzeugende Geschäftszahlen vorgelegen. Unter Verkaufsdruck standen hingegen der europäische Bankensektor.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,328%-0,153%0,21%0,84%
GBP0,282%0,600%0,80%1,17%
USD1,309%1,728%1,85%2,17%
JPY-0,017%0,112%0,08%0,25%
CHF-0,726%-0,505%-0,26%0,20%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,43%0,21%-0,69%
UK1,11%1,24%0,22%
USA2,25%2,44%1,34%
Japan0,06%0,05%-0,11%
Schweiz-0,12%-0,19%-0,81%
EURUSD
USD1,1732-
CAD1,49231,2718
GBP*0,90401,2976
CHF1,13290,9656
AUD*1,48980,7873
JPY129,07109,98
SEK9,60718,1886
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,90
Öl Sorte Brent in USD/Fass52,74
Gold in USD/Feinunze1.278,70
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E5,39%3.290,52
S&P 500-1,44%2.249,26
NIKKEI-1,46%19.114,37

DAX Index

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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