Frühindikatoren 10.11.2017

Publizierdatum: 10. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.4626.7502.58513.1833.3773.6132.16829.14922.681
-0,43%-0,58%-0,38%-1,49%-1,03%-1,16%-0,63%+0,04%-0,82%
  • Börsen nach Zahlenflut im Minus
  • Allianz startet Aktienrückkaufprogramm über EUR 2 Mrd.
  • Verkaufsdruck auf Technologiewerte
  • Die Europäische Kommission hebt BIP-Prognosen für Euroraum an

Guten Morgen... USD 1,1643...Nach einer Vielzahl an veröffentlichten Quartalszahlen haben die Aktienmärkte am Donnerstag im Minus geschlossen. Zudem belasteten die neuerlichen Kommentare von US-Präsident Trump. In Peking sagte Trump, China nutze amerikanische Arbeiter und Unternehmen mit unfairen Handelspraktiken aus und gab die Schuld daran seinen Vorgängen im Weißen Haus, die den massiven Anstieg des Handelsdefizits mit China zugelassen hätten. Zudem belastete die in weitere Ferne gerückte US-Steuerreform. Die Schuldenobergrenze, welche für die Steuer-Kürzungen, angehoben werden müsste, muss durch den Kongress genehmigt werden, womit die Republikaner Probleme haben könnten. Walt Disney (+0,8%) hat zwar mit seinen Quartalszahlen enttäuscht, da Umsatz und Gewinn leicht rückgängig waren, kündigte jedoch eine Fortsetzung von Star Wars an und konnte damit am Markt punkten, da die Papiere daraufhin außerbörslich um 1% gestiegen sind. In Deutschland brachen die Aktien von ProSiebenSat.1 Media SE um 9,21% ein, nachdem der TV- und Rundfunkbetreiber den Ausblick für das laufende Jahr gesenkt hatte. Seit Jahresanfang hat das Papier damit rund 30 Prozent eingebüßt und weist damit die mit Abstand schlechteste Wertentwicklung aller Mitglieder im DAX auf. Auch die Aktie von Siemens (-3,73%) ist nach den Zahlen kräftig unter Druck geraten. Wegen der Probleme in der Kraftwerksparte und bei der Windkraft ist der Gewinn im vierten Quartal zurückgegangen. Ein massiver und viel diskutierter Umbau soll hier Abhilfe schaffen. Die Deutsche Post (-1,42%) meldete erfreuliche Zahlen und steigerte den Umsatz und Gewinn, lag jedoch etwas unter den hohen Erwartungen. Der dänische Windenergieanlagen-Hersteller Vestas (-19,13%) hat mit den Zahlen für das dritte Quartal enttäuscht. Das Unternehmen meldete Rückgänge beim Umsatz und der Ebit-Marge.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,18%0,83%
GBP0,528%0,768%1,05%1,31%
USD1,413%1,882%2,07%2,30%
JPY-0,045%0,114%0,08%0,23%
CHF-0,741%-0,528%-0,19%0,23%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,38%0,21%-0,75%
UK1,26%1,24%0,47%
USA2,36%2,44%1,65%
Japan0,04%0,05%-0,18%
Schweiz-0,10%-0,19%-0,86%
EURUSD
USD1,1647-
CAD1,47571,2665
GBP*0,88571,3146
CHF1,15770,9940
AUD*1,51400,7691
JPY132,05113,37
SEK9,74768,3674
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,58
Öl Sorte Brent in USD/Fass63,79
Gold in USD/Feinunze1.285,67
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E9,80%3.290,52
S&P 5003,74%2.249,26
NIKKEI10,65%19.114,37

Walt Disney

Walt Disney

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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