Frühindikatoren 10.11.2021

Publizierdatum: 10. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.32015.8874.68516.0403.9064.3452.04624.59229.107
-0,31%-0,6%-0,35%-0,04%-0,46%-0,18%-0,36%-0,89%-0,61%
  • Volkswagen will in Wolfsburg eine neue E-Autofabrik bauen
  • Rekord - RKI meldet mit fast 40.000 neuen Corona-Fällen Höchststand
  • Migranten durchbrechen Grenze von Belarus nach Polen
  • Lauterbach (SPD) - Bundesweite 2G-Regel ist einzige Lockdown-Alternative

Guten Morgen... Nicht alles was Gold ist funkelt. Nicht jeder der wandert ist verloren. Tolkien. Der Herr der Ringe. Laut Kerry (US-Delegation) könnte es in Glasgow zu einem Deal zum globalen CO2-Handel kommen. Hoffnung gibt es immer. Das gilt auch für das Weltklima. Oh, oh, oh, der Anstieg der Ölpreise und der chinesischen Fabrikpreise verstärkte die Sorge der Anleger, dass die für heute erwarteten Daten zur Inflationsrate in den USA den Druck auf die US-Notenbank erhöhen könnte, die Zinssätze anzuheben. Die Fabrikpreise in China sind im Oktober im Jahresvergleich um sagenhafte 13,5% gestiegen. Das gilt als Warnsignal vor einem Druck auf die Lieferketten bis hin zu den globalen Verbrauchern. Dazu passt der Rekord-Anstieg der US-Erzeugerpreise von 8,6% (!) zum Vorjahresmonat. Vor allem Energiepreise, Engpässe bei Lieferketten und Corona-bedingte Nachholeffekte sorgen für anhaltenden Preisdruck. In der Statistik werden die Preise ab Fabrik geführt - also in der Regel bevor die Produkte weiterverarbeitet werden oder in den Handel kommen. Sie können damit einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Verbraucherpreise geben. Diese waren zuletzt um mehr als fünf Prozent gestiegen. Die US-Energieagentur hob ihre Prognosen für den Treibstoff-Bedarf und die Benzinpreise 2021 an. Die Ölkonzerne sprechen aufgrund der steigenden Preise von Profit, wir von Inflation. Einige Anleger wichen zur Absicherung gegen Inflationsrisiken auf Kryptowährungen aus. Bitcoin erreichte ein Rekordhoch. General Electric (gegen den Trend +2,6%) will sein Medizintechnik-, Luftfahrt- und Energie-Geschäft in drei eigene Firmen aufspalten. Frankreich will neue Atomkraftwerke bauen. Macron will die Abhängigkeit von anderen Staaten bei der Energiebelieferung verringern. Allerdings gelten diese Kraftwerke gegenüber Wind- und Sonnenenergie als sehr teuer.







Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,565%-0,498%-0,16%0,09%
GBP0,115%0,607%1,13%1,05%
USD0,150%0,350%1,16%1,45%
JPY-0,086%0,055%0,00%0,08%
CHF-0,778%-0,573%-0,21%0,07%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,30%-0,58%-0,75%
UK0,83%0,20%0,45%
USA1,46%0,91%0,43%
Japan0,06%0,02%-0,12%
Schweiz-0,23%-0,449%-0,76%
EURUSD
USD1,1577-
CAD1,43971,2431
GBP*0,85451,3550
CHF1,05670,9127
AUD*1,57370,7356
JPY130,69112,89
SEK9,96068,6029
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,25
Öl Sorte Brent in USD/Fass85,25
Gold in USD/Feinunze1.825,12
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+22,30%3552,64
S&P 500+31,58%3756,07
NIKKEI+2,38%27444,17

GE in US-Dollar mit Trend (logarithmische Skala)

GE in US-Dollar mit Trend (logarithmische Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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