Frühindikatoren 11.03.2019

Publizierdatum: 11. März 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.4507.4082.74311.4582.9383.2842.05128.38521.108
-0,09%-0,18%-0,21%-0,52%-1,24%-0,76%-0,75%+0,55%+0,39%
  • Boeing 737 Max - Experte: Dramatische Situation für Luftfahrtbranche
  • Reuters - Sorge um die Deutsche Bank - Politik drängt zur Fusion
  • Trump will Geld - US-Verbündete sollen Kosten der Truppen-Stationierung voll tragen
  • FED-Chef Powell unterstreicht abwartende Haltung in der Zinspolitik

Guten Morgen...1,1230 USD...I'm still hurting from a love I lost. I'm feeling your frustration. But any minute all the pain will stop. Don't be too hard on my emotions. Zitat aus ''Patience''. Take That. Kurz vor der zweiten Parlamentsabstimmung über das Brexit-Abkommen in London hat der Vorsitzende der Konservativen die Abgeordneten zu einem Votum für das Abkommen aufgefordert. Alle wirken ziemlich frustriert. ''Wir müssen diese Abstimmung gewinnen'', sagte Brandon Lewis. Andernfalls werde Großbritannien womöglich in der EU bleiben müssen. US-Notenbankchef Powell hat seine abwartende Haltung in der Geldpolitik bekräftigt. Gestern sagte er, die Zentralbank sei nicht in Eile die Zinsen zu ändern. Deren Niveau sei ''angemessen'' und ''ungefähr neutral''. Das Zinsniveau wird als neutral bezeichnet, wenn es die Wirtschaft weder stimuliert noch bremst. Powell betonte, nun müsse beobachtet werden, wie sich die Konjunkturabkühlung in China und Europa auf die USA auswirke. Es seien aber keine sehr negativen Auswirkungen wahrscheinlich. Powell ergänzte, das heimische Finanzsystem sei inzwischen erheblich widerstandsfähiger und stärker als vor der Krise vor zehn Jahren. 2018 hat die Fed den Leitzins vier Mal angehoben. Verrückte Notenbanker: Trump hat die FED letztes Jahr unter anderem als ''verrückt'' bezeichnet. Ein Gentleman: Powell sagte dazu nun, es wäre nicht angemessen, würde er sich zu Trumps Bemerkungen direkt äußern. Er unterstrich allerdings, das Gesetz gebe dem Präsidenten nicht das Recht, ihn wegen eines Streits über die Geldpolitik zu entlassen. Die aktuelle geduldige Zinspolitik der FED habe nichts mit Trump zu tun. Die Börsen reagierten auf die offenen Themen Brexit und Handelsstreit mit Verlusten. Der DAX verlor letzte Woche 1,2%, der Dow 2,2%. Auch hat ein unerwarteter Schwächeanfall des US-Arbeitsmarktes zu den Verlusten beigetragen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,109%0,07%0,55%
GBP0,846%1,116%1,22%1,38%
USD2,597%2,864%2,47%2,62%
JPY-0,073%0,107%-0,04%0,12%
CHF-0,707%-0,510%-0,31%0,10%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,07%0,25%-0,55%
UK1,18%1,27%0,74%
USA2,64%2,69%2,48%
Japan-0,03%0,00%-0,14%
Schweiz-0,32%-0,17%-0,77%
EURUSD
USD1,1235-
CAD1,50811,3423
GBP*0,86541,2981
CHF1,13311,0086
AUD*1,59570,7040
JPY124,85111,11
SEK10,58409,4196
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d164,39
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,02
Gold in USD/Feinunze1.298,01
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+9,41%3.001,42
S&P 500+11,70%2.506,85
NIKKEI+6,19%20.014,77

Dow Jones Index mit Trend (SD +-1) in US-Dollar langfristig

Dow Jones Index mit Trend (SD +-1) in US-Dollar langfristig

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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