Frühindikatoren 11.03.2022

Publizierdatum: 11. März 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.17413.1304.26013.4423.1233.6512.03120.42925.163
-0,34%-0,95%-0,43%-2,93%-1,97%-3,04%-1,29%-2,21%-2,05%
  • Russische Botschaft - USA sollen Metas (Facebook) Aktivitäten stoppen
  • Irans Außenminister - Gutes und dauerhaftes Atomabkommen in Reichweite
  • Insider - Biden will normale Handelsbeziehungen mit Russland beenden
  • Orban - Keine EU-Sanktionen auf russisches Gas oder Öl

Guten Morgen...Machst die schönsten kleinen Fehler. Bist irgendwie anders, ich finde dir steht das. Wenn du wüsstest, was abgeht, wenn du einfach nur dastehst. Verlier' mich in deinem Blick. Immer wenn ich an dich denk', raubst du mir den Atem. Zitiert aus: Immer wenn wir uns sehen. Immer wenn die Anleger sehen, dass Unternehmen sich so aktionärsfreundlich wie Amazon verhalten, raubt es ihnen den Atem. Völlig gegen den Branchentrend gewannen Amazon mehr als 5%. Der Online-Riese plant den ersten Aktiensplit seit 23 Jahren und will damit auch für Kleinanleger attraktiver werden und auch noch eigene Aktien im Volumen von zehn Milliarden Dollar zurückkaufen. Sehr fein. Keine Rettung: Die Börsen haben ihre Talfahrt dennoch weiter fortgesetzt, nachdem der erneute Anstieg der US-Inflation auf 7,9% Spekulationen auf Zinserhöhungen schürt und eine aggressivere Haltung der EZB die Erwartung von Zinserhöhungen gestärkt hat. Die Gespräche zwischen den Außenministern der Ukraine und Russlands haben zudem wenig Entspannung im Konflikt gebracht. Laut US-Finanzministerin Yellen werde man wegen des Ukraine-Kriegs wahrscheinlich ein weiteres Jahr erleben, in dem die Inflation unangenehm hoch bliebe. Sie erwarte aber keine Rezession in den USA. Biden will offenbar die normalen Handelsbeziehungen mit Russland kappen und höhere Zölle auf russische Importe fordern. Oracle (nachbörslich -6%) erlitt im dritten Quartal einen Gewinneinbruch. Grund waren Ausgaben für den Bau von Datenzentren sowie Verluste aus anderen Investitionen. Zu den größten Verlierern gehörte JD.com. Das schwächste Wachstum seit sechs Quartalen und ein Verlust brockten den in den USA notierten Aktien des chinesischen Online-Händlers einen Kurssturz von knapp 16% ein. Auch andere in den USA notierte chinesische Titel standen weiter unter Druck (Alibaba -8%).













Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,505%-0,293%0,60%0,91%
GBP0,985%0,000%2,06%1,83%
USD0,803%1,535%1,95%2,02%
JPY-0,011%0,000%0,10%0,25%
CHF0,000%0,000%0,35%0,72%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland0,28%-0,18%-0,40%
UK1,55%0,972%1,36%
USA1,98%1,512%1,70%
Japan0,18%0,07%-0,04%
Schweiz0,36%-0,135%-0,31%
EURUSD
USD1,0996-
CAD1,40441,2770
GBP*0,83991,3093
CHF1,02370,9306
AUD*1,49600,7351
JPY128,32116,66
SEK10,64819,6797
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,78
Öl Sorte Brent in USD/Fass110,15
Gold in USD/Feinunze1.985,30
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-15,06%4298,41
S&P 500-7,60%4766,18
NIKKEI-10,87%28791,71

Amazon in US-Dollar mit Trend (SD +-0,6)

Amazon in US-Dollar mit Trend (SD +-0,6)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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