Frühindikatoren 11.06.2019

Publizierdatum: 11. Juni 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.0637.8232.88712.0452.9353.3862.12427.79521.200
+0,30%+1,05%+0,47%+0,77%+0,79%+0,24%+0,59%+0,78%+0,31%
  • Huawei nimmt Abstand von ambitionierten Verkaufszielen
  • Neuer Rüstungsgigant - US-Konzerne Raytheon und UTC kündigen Mega-Fusion an
  • US-Kongress erhält mehr Beweise zu Mueller-Untersuchung
  • Handelsstreit hin oder her - Börsenrallye überrascht viele Analysten

Guten Morgen...1,1315 USD...Es ist, als würde man von Miss California auf einen Café eingeladen und sich anschließend zu einem Gedankenaustausch mit Wirtschaftsnobelpreisträgern treffen. Sehr fein. Alles steigt. Die Rendite italienischer Staatsanleihen ist von 2,8% noch Mitte Mai auf mittlerweile 2,36% gefallen, die Kurse sind entsprechend stark gestiegen. Analysten meinten, das könnte etwas mit dem Langfrist-Tender der EZB zu tun haben. Shanghai klettert heute um 1,9%, die Nasdaq legte gestern um 1% zu! Der Twitter-Account des US-Präsidenten füllte sich. Es sei gelungen, mit Mexiko zusätzlich eine lange gewünschte Vereinbarung im Rahmen des Grenzsicherheits-Deals zu erreichen, schrieb er. Dieser Teil des Deals müsse vom mexikanischen Parlament ratifiziert werden. ''Wir erwarten kein Problem, aber sollte die Zustimmung des Parlamentes aus irgendeinem Grund nicht vorankommen, werden die Zölle wieder eingeführt'', so Trump siegessicher. Er drohte zudem Xi mit weiteren Zöllen, falls nicht zu einer Zusammenkunft mit ihm kommen sollte. Beide Staatschefs wollen sich beim G20 Gipfel am 28. und 29. Juni treffen. China hat eine mögliche Begegnung jedoch noch nicht bestätigt. Alphabet und Facebook zeigten sich unbeeindruckt von unspezifizierten Drohungen von Trump. Er hatte die Möglichkeit von US-Klagen gegen große US-Tech nach EU-Vorbild angedeutet. Der Rüstungskonzern United Technologies (-2%) will Raytheon (+1,3%) übernehmen. Dagegen will Salesforce (-5%) den Analyseexperten Tableau Software (+33%) kaufen. American Airlines strich den nach zwei Abstürzen mit einem Startverbot belegten Flugzeugtyp Boeing 737 Max länger als bisher geplant aus ihrem Flugplan. Boeing-Aktien legten trotzdem zu. Autowerte profitierten von der Nachricht, dass Fiat Chrysler und Renault über einen möglichen neuen Anlauf für einen Zusammenschluss nachdenken.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,318%-0,178%-0,15%0,29%
GBP0,786%0,972%0,88%1,03%
USD2,436%2,338%1,89%2,09%
JPY-0,065%0,069%-0,10%0,04%
CHF-0,706%-0,541%-0,55%-0,19%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,21%0,25%-0,66%
UK0,84%1,27%0,56%
USA2,15%2,69%1,89%
Japan-0,11%0,00%-0,19%
Schweiz-0,51%-0,17%-0,83%
EURUSD
USD1,1312-
CAD1,50021,3261
GBP*0,89241,2677
CHF1,12020,9902
AUD*1,62790,6949
JPY122,84108,57
SEK10,65399,4143
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,11
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,51
Gold in USD/Feinunze1.329,03
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+12,81%3.001,42
S&P 500+16,76%2.506,85
NIKKEI+8,40%20.014,77

Nasdaq in US-Dollar (logarithmische Darstellung)

Nasdaq in US-Dollar (logarithmische Darstellung)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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