Frühindikatoren 11.10.2017

Publizierdatum: 11. Oktober 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
22.8316.5872.55112.9493.3223.5992.19028.50420.880
+0,31%+0,11%+0,23%-0,21%-0,46%-0,32%+0,42%+0,05%+0,27%
  • Katalanen nehmen Abstand von sofortiger Unabhängigkeitserklärung
  • US-Armee fliegt Militärmanöver über koreanischer Halbinsel
  • Russland beschränkt Bitcoin
  • US-Umweltbehörde leitet Abkehr von Obamas Klimaschutzplan ein

Guten Morgen... USD 1,1814... Die Wall Street hat gestern neue Allzeithochs erreicht. Zur guten Stimmung trug auch bei, dass der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft angehoben hat. Der Dollar verlor hingegen gegenüber dem Euro an Wert. Kataloniens Präsident Carles Puigdemont nahm Abstand davon, sofort eine Unabhängigkeit seiner Region von Spanien zu erklären. Die europäischen Aktienmärkte hatten zuvor überwiegend leichter tendiert. In den USA schürt der Auftakt zur Bilanzsaison die Hoffnung auf gute Unternehmensergebnisse. Der Einzelhändler Wal-Mart rechnet mit einem Anstieg von 40% beim E-Commerce-Umsatz im nächsten Geschäftsjahr und kündigte einen Aktienrückkauf von USD 20 Mrd. an. Die Aktie des Händlers stiegen um 4,5%. Die RWE-Ökostromtochter Innogy wird alleiniger Eigentümer des Windkraftprojekts Triton Knoll vor der britischen Ostküste. Der Windpark mit einem voraussichtlichen Investitionsvolumen von umgerechnet rund EUR 2,2 Mrd. soll 2021 ans Netz gehen. Er hat eine geplante Kapazität von 860 Megawatt und soll rechnerisch mindestens 800.000 britische Haushalte jährlich mit Ökostrom versorgen können. Der deutsche Mikrobatterienhersteller Varta, der zur Montana Tech des österreichischen Investors Michael Tojner gehört, nimmt neuerlich einen Anlauf an die Frankfurter Börse. Die Varta AG war bis 2007 schon einmal börsennotiert. Das heutige Unternehmen ist aber nur ein kleiner Teil des damaligen Konzerns. Vor rund einem Jahr wurde der Börsengang mangels Interesse bei den Aktienkäufern abgebrochen. In Japan fielen besonders die Aktien von Kobe Steel auf, die unter die Räder kamen und um rund 20% einbrachen. Der drittgrößte japanische Stahlkonzern hat die Fälschung von Produktdaten eingeräumt. Nach China schränkt nun auch Russland den Handel mit Cyber-Währungen ein und blockiert den Zugang zu Internetseiten.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,181%0,23%0,87%
GBP0,363%0,740%1,07%1,39%
USD1,357%1,807%2,00%2,28%
JPY-0,044%0,104%0,10%0,27%
CHF-0,726%-0,511%-0,17%0,25%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,46%0,21%-0,70%
UK1,37%1,24%0,44%
USA2,36%2,44%1,52%
Japan0,06%0,05%-0,14%
Schweiz-0,04%-0,19%-0,85%
EURUSD
USD1,1815-
CAD1,47781,2503
GBP*0,89551,3192
CHF1,15300,9758
AUD*1,51750,7785
JPY132,82112,41
SEK9,53078,0661
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d161,48
Öl Sorte Brent in USD/Fass56,68
Gold in USD/Feinunze1.287,71
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E9,37%3.290,52
S&P 5000,92%2.249,26
NIKKEI1,28%19.114,37

Wal-Mart Stores Inc

Wal-Mart Stores Inc

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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