Frühindikatoren 12.02.2019

Publizierdatum: 12. Februar 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.0537.3082.71011.0152.9883.1662.06028.15320.864
-0,21%+0,13%+0,07%+0,99%+0,82%+0,96%+0,78%+0,03%+2,61%
  • Demokraten und Republikaner haben Deal gegen neuerlichen Shutdown
  • Börsen setzen die Aufwärtsbewegung der letzten Wochen weiter fort
  • May informiert heute Mittag über den Stand der Brexit-Verhandlungen
  • Schwein gehabt - Aktionäre haben im Jahr des Schweins gut lachen

Guten Morgen...1,1281...Nicht nur in Europa gelten Schweine als Glücksbringer auch in China steht das Schwein für Reichtum, Erfolg und jede Menge Spaß. Ob sich der seit Wochen anhaltende Fun-Faktor an den chinesischen Börsen fortsetzt, bleibt abzuwarten. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wuchs 2018 mit 6,6%, so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Für dieses Jahr wird ein weiterer Rückgang der Wachstumsrate erwartet. Die Aktienmärkte in Asien sind - trotz Rally - immer noch günstig bewertet. Und auch die zuletzt schwächeren Wachstumsraten sind im weltweiten Vergleich immer noch äußerst interessant. Es wird spannend, was passiert, wenn der chinesisch-amerikanische Handelsstreit beigelegt wird. Der US-Präsident äußerte sich vergangene Nacht positiv zu den laufenden Verhandlungen mit China. Er stellte sogar ein mögliches Treffen mit Xi Jinping für nächsten Monat in Aussicht. Auch was den Grenzschutz zu Mexiko anbelangt, kann die Trump-Regierung einen Fortschritt vermelden. Ein Kongressmitarbeiter sagte allerdings, für die Mauer sei kein Geld vorgesehen, dafür aber USD 1,37 Mrd. für das Aufstellen neuer Zäune entlang der Grenze. Bleibt zu hoffen, dass Trump derzeit genug um die Ohren hat und so den Handelsüberschuss von Deutschland gegenüber den USA nicht mitbekommt. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten übertrafen die Importe von dort um rund EUR 49 Mrd. Dieser Betrag entspricht mehr als einem Fünftel des gesamten deutschen Exportüberschusses des vergangenen Jahres von rund EUR 228 Mrd. Schock in Großbritannien: Laut britischer Statistikbehörde legte das Bruttoinlandsprodukt 2018 um lediglich 1,4% zu. Besonders dramatisch: Während die Wirtschaft im gesamten 4. Quartal (Oktober bis Dezember) um gerade einmal 0,2% wuchs, schrumpfte sie im Dezember sogar (-0,4%). May gibt heute eine Brexit-Erklärung im Parlament ab.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,109%0,11%0,66%
GBP0,875%1,138%1,19%1,35%
USD2,688%2,924%2,54%2,67%
JPY-0,089%0,102%-0,02%0,13%
CHF-0,708%-0,511%-0,31%0,17%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,12%0,42%-0,57%
UK1,18%1,19%0,72%
USA2,68%2,41%2,51%
Japan-0,01%0,05%-0,16%
Schweiz-0,27%-0,07%-0,72%
EURUSD
USD1,1283-
CAD1,49891,3286
GBP*0,87661,2866
CHF1,13281,0042
AUD*1,59300,7080
JPY124,68110,51
SEK10,47949,2879
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d166,35
Öl Sorte Brent in USD/Fass61,75
Gold in USD/Feinunze1.311,20
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+5,48%3.001,42
S&P 500+9,89%2.506,85
NIKKEI+5,10%20.014,77

CSI 300 Index - Chinesischer Aktienmarkt im Jahr des Schweins

CSI 300 Index - Chinesischer Aktienmarkt im Jahr des Schweins

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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