Frühindikatoren 12.04.2017

Publizierdatum: 12. April 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
20.6515.8672.35412.1392.8863.4702.14524.05818.508
-0,03%-0,24%-0,14%-0,5%-0,83%-0,3%+0,23%-0,12%-1,18%
  • Daimler steigert Betriebsgewinn überraschend deutlich
  • Schokoladekonzern Barry Callebaut verdient im ersten Halbjahr besser
  • Siemens und Bombardier sprechen erneut über Zugfusion
  • Studie: US-Konzerne horten 1,6 Billionen Dollar in Steueroasen

Guten Morgen... USD 1,0602... An den amerikanischen Märkten haben die Aktienkurse mehrheitlich nachgegeben, während Gold wegen der Suche nach sicheren Häfen auf ein 5-Monats-Hoch kletterte. Zunehmende Sorgen um geopolitische Risiken belasteten den Handelsverlauf. An den Devisenmärkten zogen Euro und Yen zum US-Dollar an, nachdem Federal-Reserve-Chefin Janet Yellen am Vorabend bei einer Rede den Kapitalmärkten keinen Anlass gegeben hatte, mit einer stärker als eingepreist ausfallenden geldpolitischen Straffung durch die US-Notenbank zu rechnen. In Anbetracht der Spannungen in Asien verlor der südkoreanische Won zum US-Dollar den sechsten Tag in Folge. Neben den Bankwerten standen an den Börsen Europas die Technologiewerte unter erhöhten Abgabedruck. Grund war die von einem Kurseinbruch bei Dialog Semiconductor Plc ausgelöste Schwäche bei den Titeln aus der Halbleiterindustrie. Ein Analyst hatte die Aktien von Dialog Semiconductor zum Verkauf empfohlen und dies damit begründet, dass Apple Inc die Power-Management-Bausteine des Unternehmens künftig zumindest teilweise durch eigene Entwicklungen ersetzen könnte. Der Autobauer Daimler hat im abgelaufenen Quartal seinen Betriebsgewinn überraschend beinahe verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe bei EUR 4,01 Mrd. gelegen. Zu dem Gewinnsprung trug dem Konzern zufolge vor allem die wichtigste Tochter Mercedes-Benz Cars bei. Aber auch die Lastwagensparte erholte sich deutlich. Siemens und Bombardier nehmen offenbar einen neuen Anlauf zur Fusion ihrer milliardenschweren Bahnsparten. Geplant sei ein Gemeinschaftsunternehmen, sagten zwei mit den Verhandlungen vertraute Personen. Die beiden Eisenbahntechnikanbieter leiden unter zunehmenden Konkurrenzdruck aus China, wo sie zum Teil selbst mit Technologietransfers die künftigen Rivalen aufbauen halfen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,332%-0,119%0,11%0,69%
GBP0,340%0,703%0,76%1,09%
USD1,155%1,789%1,89%2,21%
JPY0,019%0,136%0,06%0,21%
CHF-0,733%-0,511%-0,41%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,20%0,21%-0,85%
UK1,06%1,24%0,10%
USA2,29%2,44%1,24%
Japan0,02%0,05%-0,23%
Schweiz-0,16%-0,19%-0,93%
EURUSD
USD1,0605-
CAD1,41401,3331
GBP*0,84941,2479
CHF1,06821,0072
AUD*1,41480,7493
JPY116,03109,43
SEK9,59529,0471
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,21
Öl Sorte Brent USD/Fass56,39
Gold in USD/Feinunze1.275,51
IndexPerf. YTD31.12.2016
STOXX50E5,45%3.290,52
S&P 5004,66%2.249,26
NIKKEI-3,17%19.114,37

Goldpreisentwicklung

Goldpreisentwicklung

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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