Frühindikatoren 12.04.2018

Publizierdatum: 12. April 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.1897.0692.64212.2943.3653.4202.10130.82021.626
-0,90%-0,36%-0,55%-0,83%-0,93%-0,55%-0,12%-0,25%-0,28%
  • Hoffnung - US-Präsidialamt - Noch kein Zeitplan für Angriff auf Syrien
  • Oh je - Trump-Berater: US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal schwach
  • Oh je - May bereitetet Beteiligung an Syrien-Reaktion vor
  • Oh je oh je - Iran sichert Syrien Solidarität gegen ausländische Aggression zu

Guten Morgen...1,2360...Alles was gestern war, ist jetzt wieder da. Schon wieder fall' ich bodenlos hinab. Schon wieder hallt es ewig in der Nacht und wieder geht der Kreisel los im Kopf. Was hab' ich die Töne satt. Zitat aus ''Schon wieder diese Melodie''. Trump hat Russland aufgefordert, sich auf einen Raketenangriff auf Syrien einzustellen. ''Mach dich bereit Russland, denn sie werden kommen, hübsch und neu und intelligent!'' twitterte der US-Präsident. Putin beschrieb die Weltlage als besorgniserregend. Alles was in der Vergangenheit an Konflikten zwischen den Großmächten war, scheint jetzt plötzlich wieder da zu sein. Russland droht den USA im Streit über einen mutmaßlichen syrischen Giftgasangriff in Duma mit einer militärischen Eskalation. Zumindest drohte Russlands Botschafter in Libanon im Falle eines US-Angriffes mit konkreten Vergeltungsmaßnahmen. Dann würden die Raketen abgeschossen und auch die Abschussvorrichtungen ins Visier genommen. Er berief sich auf eine entsprechende Erklärung von Putin und des russischen Armeechefs vom 13. März. Potenzielle russische Angriffsziele wären den Äußerungen des Botschafters zufolge demnach auch US-Kriegsschiffe in der Region, wenn von denen Marschflugkörper abgefeuert würden. Politische Beobachter halten sich mit Prognosen, wie das weitergehen könnte, zurück. Der Markt reagierte darauf jedenfalls mit erstaunlicher Gelassenheit. Der S&P 500 verlor etwa 0,5%, der US-Dollar veränderte sich kaum. Gold war etwas fester. Einen kleinen Dämpfer versetzten der Wall Street die Protokolle der jüngsten geldpolitischen Sitzung der US-Notenbank, die trotz Sorgen über eine Eskalation des Handelskonflikts der USA mit China die Wirtschaft in guter Form sieht und weitere Zinserhöhungen ansteuert. Dagegen kletterte der Preis für Erdöl zeitweise auf den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,190%0,36%0,94%
GBP0,768%1,042%1,38%1,52%
USD2,342%2,710%2,72%2,77%
JPY-0,038%0,116%0,08%0,23%
CHF-0,735%-0,523%-0,08%0,38%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,50%0,42%-0,57%
UK1,39%1,19%0,89%
USA2,78%2,41%2,31%
Japan0,03%0,05%-0,15%
Schweiz0,01%-0,07%-0,89%
EURUSD
USD1,2357-
CAD1,55581,2591
GBP*0,87151,4174
CHF1,18500,9590
AUD*1,59480,7747
JPY132,14106,94
SEK10,29498,3312
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,50
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,12
Gold in USD/Feinunze1.348,90
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-2,40%3.503,96
S&P 500-4,07%2.673,61
NIKKEI-2,82%22.764,94

Airbus

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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