Frühindikatoren 12.04.2022

Publizierdatum: 12. April 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.30813.4124.41314.1933.1993.8402.18921.01026.331
-1,19%-2,18%-1,69%-0,64%-0,98%-0,49%-0,70%-0,93%-1,83%
  • Schwache Vorgaben aus Amerika drücken auf die Stimmung der asiatischen Anleger
  • Schwacher Börsenstart in Europa erwartet - DAX: 14.000 Punkte wackeln
  • Kanzler Nehammer hat keinen optimistischen Eindruck bei Putin
  • OPEC: Könnten Ausfall von russischem Öl nicht ausgleichen

Guten Morgen... Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft - Bertold Brecht. Österreichs Kanzler Nehammer hat nach eigener Darstellung ein persönliches Gespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin über den Ukraine-Krieg geführt, das sehr direkt, offen und hart gewesen sei. Es sei kein Freundschaftsbesuch gewesen, erklärte Nehammer. Meine wichtigste Botschaft an Putin war aber, dass dieser Krieg endlich enden muss, denn in einem Krieg gibt es auf beiden Seiten nur Verlierer. Die Außenministerinnen und Außenminister stimmten am Montag in Luxemburg einer Aufstockung der gemeinsamen Militärhilfe um 500 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro zu. Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden, hatte Borrell vor dem EU-Treffen auf Twitter geschrieben. Darüber hinaus diskutierte man erneut ein Öl-Embargo gegen Russland - hierbei wurde man sich jedoch nicht einig. Vor allem, weil die Opec einen möglichen Ausfall von russischem Öl nicht ausgleichen könnte. Das sagte Opec-Generalsekretär Barkindo der EU. Shanghai möchte den Lockdown etwas lockern. Kritiker sehen darin ein Risiko angesichts steigender Infektionszahlen, die zuletzt trotz des Lockdowns auf einen Rekordwert von 25.000 neuen Fällen stiegen. Seit mehr als drei Wochen gilt in der Millionenmetropole ein strenger Lockdown. Zuvor war in sozialen Medien von Plünderungen berichtet worden. Viele Bürger bangen um ihre Lebensmittel- und Medikamentenversorgung. Trotz der angestrebten Lockerungen überwiegen heute in Asien die Inflations- und Rezessionsängste. Auch die schwachen Vorgaben aus Amerika drücken auf die asiatischen Kurse. Der Autobauer Mercedes-Benz hat sich auf dem Weg zur CO2-Neutralität ein Zwischenziel gesteckt: Der Ausstoß an Treibhausgas pro Neuwagen solle über den gesamten Lebenszyklus hinweg bis 2030 mindestens um 50 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020 verringert werden.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,435%-0,030%1,29%1,50%
GBP1,087%0,000%2,36%2,17%
USD1,021%2,280%2,87%2,86%
JPY-0,005%0,000%0,19%0,41%
CHF0,000%0,000%0,81%1,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland0,82%-0,18%0,12%
UK1,85%0,972%1,56%
USA2,82%1,512%2,54%
Japan0,24%0,07%-0,08%
Schweiz0,81%-0,135%0,05%
EURUSD
USD1,0877-
CAD1,37441,2634
GBP*0,83491,3029
CHF1,01250,9307
AUD*1,46270,7436
JPY136,40125,36
SEK10,34059,5039
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d155,03
Öl Sorte Brent in USD/Fass100,08
Gold in USD/Feinunze1.959,04
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-10,66%4298,41
S&P 500-3,23%4766,18
NIKKEI-12,25%28791,71

Mercedes Benz zuletzt im Rückwärtsgang

Mercedes Benz zuletzt im Rückwärtsgang

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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