Frühindikatoren 13.03.2017

Publizierdatum: 13. März 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
20.9035.8622.37311.9632.8263.4162.13623.84219.634
+0,21%+0,39%+0,33%-0,13%+0,74%+0,19%+0,37%+1,16%+0,22%
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Guten Morgen... USD 1,0700...Ohne Hoffnung und Hintergedanken will ich nur sagen, für mich bist du vollkommen. Ein Zitat aus einer der schönsten Liebeserklärungen der Filmgeschichte. Aus dem bezaubernden Film ''Tatsächlich.... Liebe'' (Love Actually). Ohne großartige Hoffnung und mit vielen Hintergedanken verfolgen die Anleger derzeit den Anstieg der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe. Diese ist mittlerweile auf 2,6% angestiegen. Von 2004 bis 2006 erhöhte die FED den Leitzins gleich 16mal jeweils um ein Viertel von 1,00% auf 5,25%. Okay, wunderbar, wenn sie das jetzt wieder so machen würden nur die Zinskosten des Staates explodieren. Der Markt geht sicher von einer Erhöhung im März aus, ein weiterer Schritt im Juni ist noch völlig offen. Die Überarbeitung der US-Krankenversicherung ist das erste große Gesetzesprojekt der Trump-Ära - doch die umstrittene Neuregelung stößt auf Gegenwind. Nicht nur Demokraten, sondern auch einige gemäßigte Republikaner befürchten, dass Millionen Amerikaner ihre Versicherung verlieren könnten. Dem rechten Flügel der Republikaner wiederum geht der Regierungs-Entwurf nicht weit genug. Die Schere zwischen europäischen und amerikanischen Banken klafft immer weiter auseinander. So mussten Europas Geldhäuser 2016 einen Gewinnrückgang um 20 Prozent hinnehmen, während die großen US-Institute den Gewinn nochmals um fünf Prozent steigern konnten. Der DAX und der Dow Jones haben letzte Woche 0,5% verloren, der EuroStoxx50 gewann dagegen 0,4% hinzu. Die US-Börsen haben zumindest am Freitag Gewinne verzeichnet. Überraschend starke US-Arbeitsmarkdaten und die damit verbundene Erwartung einer US-Zinsanhebung in der kommenden Woche schoben die Wall Street an. Der Euro stieg deutlich. Der Netzwerkausrüster Finisar (-23%, kennt bei uns kein Mensch) stand in New York im Fokus (schwache Zahlen und auch noch ein schwacher Ausblick).

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,109%0,31%0,91%
GBP0,347%0,720%0,90%1,28%
USD1,121%1,818%2,16%2,53%
JPY-0,012%0,128%0,10%0,28%
CHF-0,723%-0,500%-0,22%0,23%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20152-jährige Bonds
Deutschland0,48%0,63%-0,83%
UK1,24%1,96%0,10%
USA2,58%2,27%1,36%
Japan0,09%0,28%-0,25%
Schweiz0,04%-0,13%-0,86%
EURUSD
USD1,0698-
CAD1,43921,3453
GBP*0,87781,2184
CHF1,07821,0081
AUD*1,41400,7563
JPY122,68114,68
SEK9,60968,9831
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,01
Öl Sorte Brent USD/Fass51,05
Gold in USD/Feinunze1.207,82
IndexPerf. YTD31.12.2016
STOXX50E3,81%3.290,52
S&P 5005,50%2.249,26
NIKKEI2,72%19.114,37

Rendite 10-jährige US-Staatsanleihe seit 1956

Rendite 10-jährige US-Staatsanleihe seit 1956

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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