Frühindikatoren 13.03.2018

Publizierdatum: 13. März 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.1797.5882.78312.4183.4833.4292.08931.52521.968
-0,62%+0,36%-0,13%+0,58%-0,06%+0,26%-0,16%-0,22%+0,66%
  • Europa-Stahlverband fürchtet wegen Stahlstreit um Zehntausende Jobs
  • Großbritannien schützt erfolgreich Steueroasen
  • Deal? Trump will mit EU über Zölle sprechen
  • Trump verbietet 117-Milliarden-Dollar-Übernahme von Qualcomm

Guten Morgen...1,2320 USD...Only fools rush in, but I can't help falling in love with you. Take my hand, take my whole life too. Darling. Zitiert aus ''Can't help falling in love''. Nur Narren und irgendwelche Tölpel vom Land, so wie ich zum Beispiel, kaufen diesen Markt noch. Also man kann ja gar nicht anders, als diesen Bullenmarkt zu lieben. Die Handelsgespräche machen Europas Anleger nicht froh. Was soll´s, Polit-Talking hin oder her, die geplante Neuordnung der deutschen Strombranche versetzen europäische Anleger in ziemliche Kauflaune. E.ON (+5,4%) und RWE (+9,2%) wollen die RWE-Ökostromtochter Innogy zerschlagen und das Fell des Bären untereinander aufteilen. Für Innogy war es mit 12% der größte Tagesgewinn der Firmengeschichte. Die Umsätze waren fast 20 Mal so hoch wie an einem 0815-Tag. Sehr fein. Die Börsen in Asien haben heute trotz anhaltender Unsicherheiten über den Handel fester notiert. Oh Gott: Einer der besten Dealmaker in der US-Immobilienbranche, der US-Präsident, will nun also mit irgendwelchen unerfahrenen EU-Bürokraten vom Land über den Handel sprechen. Das ist ungefähr so, als würde ein schwerverletztes Zebra im Löwen Lunch-Picknickpark einen Abend-Spaziergang unternehmen. Böse Vorahnung? Europas Stahlvereinigung warnt vor dem Verlust von Zehntausenden Jobs. Nicht nur die drohenden Zölle seien ein Problem, nein, sondern auch Stahl aus anderen Regionen, der statt in die USA nun in Europa verkauft werden könnte. Grübel, Grübel: Laut dem Wall Street Journal denkt Intel (-1,3%) über eine Übernahme von Broadcom (+3,6%) nach. Trump hat die geplante feindliche Übernahme des US-Handy-Chipherstellers Qualcomm blockiert. Er begründete das Verbot des teuersten Zukaufs aller Zeiten in der Techbranche mit Sorgen um die nationale Sicherheit. Käufer wäre eben die in Singapur ansässige Broadcom gewesen. Schade eigentlich.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,327%-0,191%0,44%1,05%
GBP0,602%0,922%1,38%1,60%
USD2,107%2,563%2,76%2,88%
JPY-0,055%0,109%0,09%0,25%
CHF-0,742%-0,530%0,01%0,49%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,63%0,42%-0,58%
UK1,50%1,19%0,84%
USA2,88%2,41%2,27%
Japan0,05%0,05%-0,15%
Schweiz0,10%-0,07%-0,86%
EURUSD
USD1,2333-
CAD1,58421,2845
GBP*0,88741,3894
CHF1,16870,9475
AUD*1,56640,7873
JPY131,74106,79
SEK10,16488,2411
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d157,27
Öl Sorte Brent in USD/Fass64,95
Gold in USD/Feinunze1.320,67
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-2,14%3.503,96
S&P 5001,25%2.673,61
NIKKEI-0,98%22.764,94

Broadcom in US-Dollar

Broadcom in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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