Frühindikatoren 13.04.2017

Publizierdatum: 13. April 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
20.5925.8362.34512.1552.8793.4692.14124.30318.365
-0,29%-0,52%-0,38%+0,13%-0,24%-0,04%-0,21%-0,04%-0,70%
  • Broadcom bietet über EUR 21 Mrd. für Toshiba-Sparte
  • Chiphersteller Qualcomm muss BlackBerry USD 815 Mio. zahlen
  • Puma legt nach Gewinnsprung im Startquartal Latte für 2017 höher
  • Syngenta: Chinas Wettbewerbsbehörde genehmigt ChemChina-Deal

Guten Morgen... USD 1,0668... Die internationalen Börsen haben mehrheitlich nachgegeben. Marktteilnehmer mussten zwischen zunehmenden globalen Risiken und der beginnenden Berichtssaison abwägen. Im Rohstoffsektor stand indes Öl unter Druck, obwohl die Lagerbestände in den USA zuletzt abgenommen hatten. Der Euro verteuerte sich, nachdem US-Präsident Donald Trump gesagt hatte, dass der Dollar ''zu stark'' werde. Apple arbeitet, einem Bericht zur Folge, an der Entwicklung von Sensoren zur Behandlung von Diabetes. Derzeit verschwimmt die Grenze zwischen Arzneimitteln und Technologie. Einige Unternehmen sind bereits im Bereich der Bioelektronik aktiv. GlaxoSmithKline sowie der Google-Mutterkonzern Alphabet gaben vor einiger Zeit ebenfalls die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens bekannt. Der US-Chiphersteller Broadcom bietet informierten Kreisen zufolge EUR 21,3 Mrd. für die Chipsparte des angeschlagenen japanischen Toshiba-Konzerns. Toshiba will sich mit dem Verkauf der Chip-Sparte finanziell Luft verschaffen. Hintergrund der Krise sind massive Schwierigkeiten bei der inzwischen insolventen US-Tochter Westinghouse, die Atomkraftwerke baut. Der kanadische Smartphone-Pionier Blackberry hat sich in einem Streit um Lizenzgebühren mit dem US-Chiphersteller Qualcomm geeinigt. Der vor einem Schiedsgericht ausgehandelte Kompromiss sieht vor, dass Blackberry wegen zu hoher Zahlungen USD 814,9 Mio. plus Zinsen und Anwaltskosten von Qualcomm erstattet bekommt. Der britische Handelskonzern Tesco ist im vergangenen Geschäftsjahr in die Verlustzone gerutscht. Grund dafür waren Strafzahlungen für einen Bilanzskandal aus dem Jahr 2014 sowie Kosten für den derzeit laufenden Konzernumbau. Operativ machte die Supermarktkette hingegen weiter Fortschritte. Heute legen mit JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo gleich drei Schwergewichte der Finanzbranche ihre Zahlen vor.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,332%-0,120%0,13%0,68%
GBP0,339%0,701%0,74%1,08%
USD1,158%1,783%1,85%2,17%
JPY0,017%0,138%0,04%0,19%
CHF-0,732%-0,511%-0,41%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,20%0,21%-0,84%
UK1,05%1,24%0,09%
USA2,23%2,44%1,21%
Japan0,01%0,05%-0,23%
Schweiz-0,17%-0,19%-0,94%
EURUSD
USD1,0667-
CAD1,41191,3237
GBP*0,84951,2552
CHF1,06841,0016
AUD*1,40660,7583
JPY116,27109,03
SEK9,55098,9542
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,25
Öl Sorte Brent USD/Fass55,85
Gold in USD/Feinunze1.284,00
IndexPerf. YTD31.12.2016
STOXX50E5,42%3.290,52
S&P 5004,26%2.249,26
NIKKEI-3,92%19.114,37

BlackBerry Ltd.

BlackBerry Ltd.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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