Frühindikatoren 13.04.2018

Publizierdatum: 13. April 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.4837.1402.66412.4153.4213.4442.10230.85521.803
+1,21%+1,01%+0,83%+0,98%+1,66%+0,71%+0,02%+0,08%+0,66%
  • US-Handelsdefizit mit China wächst im ersten Quartal um 19 Prozent
  • S&P setzt Rating der Dt. Bank nach Chefwechsel auf Beobachtungsliste
  • Entspannung im Syrien-Konflikt - Börsen deutlich fester
  • Trump erwägt völlig überraschend Rückkehr zu Pazifik-Handelsabkommen

Guten Morgen...1,2330...Trump fasst eine mögliche Rückkehr der USA zum transpazifischen Freihandelsabkommen TPP ins Auge. Dies wäre eine 180-Grad-Wende. Er hatte das Abkommen mit elf anderen Staaten als eine seiner ersten Amtshandlungen aufgekündigt. Aus Sicht von Obama war es eines der Hauptziele, dem wachsenden wirtschaftlichen Einfluss von China im Pazifikraum entgegenzusteuern. Entspannungssignal: Das US-Präsidialamt teilte mit, dass eine Entscheidung über einen Raketenangriff auf Syrien noch nicht getroffen worden sei. Trumps Sprecherin sagte, es gebe noch keinen Zeitplan für eine Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Syrien. Trump habe eine Reihe von Optionen und diese seien nicht nur militärischer Art. Das russische Präsidialamt betonte, die Regierungen in Moskau und Washington stünden in Kontakt. Die Anleger beginnen sich auf die Unternehmenszahlen zum ersten Quartal zu konzentrieren. Der weltweit größte Vermögensverwalter Blackrock (+1,4%) hat seinen Gewinn im ersten Quartal um gleich 27% gesteigert. Delta Air Lines (+3%) baute dank eines größeren Passagier-Aufkommens und höherer Ticketpreise ihren Umsatz im ersten Quartal aus. Der Gewinn ging dagegen leicht zurück. Dank Fusionsfantasien in der Luftfahrtbranche legten Airlines allgemein zu. Genährt wurden diese Spekulationen von den Überlegungen von IAG, Norwegian Air zu schlucken. Volkswagen (+2%) steht laut Medienberichten vor dem größten Umbau seiner Geschichte. Der designierte Konzernchef Diess soll auch Chef aller Volumenmarken werden. Außerdem stehe der langjährige Einkaufschef Sanz vor der Ablösung. Bitcoin (+17%) verzeichnete den größten Kurssprung seit gut vier Monaten. Auslöser der Rally war wohl auch die Auflösung von Wetten auf einen weiteren Kursverfall der Cyber-Devise, die kurz vor Weihnachten ein Rekordhoch erreicht hatten.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,36%0,95%
GBP0,774%1,040%1,42%1,58%
USD2,348%2,717%2,75%2,82%
JPY-0,040%0,115%0,08%0,23%
CHF-0,735%-0,523%-0,04%0,40%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,51%0,42%-0,57%
UK1,45%1,19%0,92%
USA2,82%2,41%2,34%
Japan0,03%0,05%-0,15%
Schweiz0,01%-0,07%-0,89%
EURUSD
USD1,2326-
CAD1,55091,2581
GBP*0,86601,4229
CHF1,18710,9629
AUD*1,58550,7774
JPY132,43107,43
SEK10,37908,4198
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,29
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,02
Gold in USD/Feinunze1.339,34
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-1,71%3.503,96
S&P 500-3,03%2.673,61
NIKKEI-2,24%22.764,94

Bitcoin in USD (log. Skala) - knapp 348.000% in 6,4 Jahren

Bitcoin in USD (log. Skala)  - knapp 348.000% in 6,4 Jahren

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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