Frühindikatoren 13.08.2020

Publizierdatum: 13. August 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.97711.0123.38013.0592.2883.3631.76925.15423.283
+1,05%+2,13%+1,40%+0,86%+0,67%+0,93%+2,04%-0,35%+1,92%
  • Gemischtes Bild heute an den Aktienmärkten
  • Goldpreis: Stabilisierungsversuch über der Marke von USD 1.900
  • Inflation in Amerika steigt überraschend an
  • Wirecard muss Dax-Familie noch im August verlassen

Guten Morgen... Nach einem eher lustlosen Handelstag in Europa, schob der Dow Jones mit einem guten Start die hiesigen Indizes zum Ende der Sitzung nochmal an. Dem DAX gelang dabei die Rückeroberung der Marke von 13.000 Punkten. Im US-Handel waren es erneut die Tech-Unternehmen, die den Aktienmarkt nach oben zogen. Tesla zündete einmal mehr den Turbo: Die Aktien gingen mit einem Plus von ca. 13% aus dem gestrigen Handel, nachdem der Elektroautobauer einen Aktiensplit ankündigte. Die Aktionäre erhalten demnach für je ein Papier vier weitere Anteilscheine. Damit solle es mehr Angestellten und Investoren ermöglicht werden, Aktionär zu werden. Gemischtes Bild heute in Asien: Während der Nikkei zulegen kann, weisen die meisten asiatischen Aktienindizes negative Vorzeichen aus. Nach dem Corona-Einbruch legte die Inflation in den USA unerwartet deutlich zu. Die Verbraucherpreise stiegen im Juli um 1,0% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von Reuters befragte Experten hatten nur mit einem Anstieg auf 0,8% gerechnet. Im Juni lag die Teuerungsrate noch bei 0,6%. Die anziehenden Preise verwundern deshalb, da in der Pandemie viele Amerikaner ihre Jobs verloren haben. Das sollte eigentlich die Nachfrage nach vielen Waren und Dienstleistungen dämpfen, was wiederum die Möglichkeit der Firmen zu Preiserhöhungen einschränkt. Das Gegenteil ist damit eingetreten. Das Bruttoinlandsprodukt der weltgrößten Volkswirtschaft brach von April bis Juni um 9,5% zum Vorquartal ein. Für die zweite Jahreshälfte rechnen die meisten Experten aber wieder mit einem Wachstum. Bei der staatlichen Förderbank KfW gingen bis dato etwa 81.400 Anträge auf staatliche Corona-Hilfskredite im Gesamtvolumen von EUR 53,3 Mrd. ein. Bislang seien Darlehen über EUR 42,6 Mrd. zugesagt worden. Dabei ging der Großteil der Anträge bis Ende Juni ein, seitdem hat sich die Nachfrage deutlich abgeschwächt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,486%-0,353%-0,37%-0,19%
GBP0,068%0,287%0,23%0,40%
USD0,265%0,458%0,31%0,62%
JPY-0,051%0,110%-0,05%0,02%
CHF-0,705%-0,517%-0,51%-0,28%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,46%-0,19%-0,67%
UK0,24%0,83%0,02%
USA0,67%1,91%0,16%
Japan0,04%-0,02%-0,12%
Schweiz-0,45%-0,47%-0,82%
EURUSD
USD1,1810-
CAD1,56301,3235
GBP*0,90401,3065
CHF1,07560,9106
AUD*1,64710,7170
JPY126,04106,72
SEK10,23838,6683
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,24
Öl Sorte Brent in USD/Fass45,28
Gold in USD/Feinunze1.931,77
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-10,20%3.745,15
S&P 500-0,70%3.230,78
NIKKEI-4,87%23.656,62

Home Depot mit neuem Allzeithoch

Home Depot mit neuem Allzeithoch

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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