Frühindikatoren 14.01.2020

Publizierdatum: 14. Januar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.9079.2743.28813.4523.2163.7802.17828.88024.025
+0,29%+1,04%+0,70%-0,24%-0,11%-0,26%+0,39%-0,26%+0,73%
  • Niederländische Werft soll milliardenschweres deutsches Kriegsschiff bauen
  • Medienbericht - Sohn von iranischem Oppositionsführer festgenommen
  • China verlängert E-Auto-Subventionen
  • Gute Daten - Chinas Außenhandel trotzt Handelsstreit mit den USA

Guten Morgen. Während hunderttausende Sparer, vielleicht mehr, kurz davor stehen, sich von der hohen Kante zu stürzen, hat die Aussicht auf die bevorstehende Unterzeichnung einer Handelsvereinbarung zwischen den USA und China die Aktienbörsen weiter beflügelt. Zudem gab es keine Skandale (in den letzten zwei Stunden). Auch sind die Zeichen zwischen den USA und China offenbar auf Versöhnung gestimmt: Die USA beschuldigen China jedenfalls nicht mehr offiziell der Währungsmanipulation. Der Yuan steigt auf ein Sechs-Monats-Hoch. Die Nasdaq und der S&P 500 Index gingen auf Rekordständen aus dem Handel. Mit Spannung erwarteten die Anleger zudem die anstehende Berichtsaison in den USA. Experten rechnen damit, dass die Gewinne der 500 größten US-Unternehmen im vergangenen Quartal im Schnitt um 0,6% gesunken sind. Das wäre der zweite Rückgang in Folge. Die Erwartungshaltung ist also gering. Tesla (+10%, Aktie erstmals über 500 Dollar) profitieren unter anderem davon, dass die chinesische Regierung in diesem Jahr Elektroautos weiterhin fördern will. Es gebe keine signifikanten Kürzungen, so zumindest Staatsmedien. Der Fleischersatz-Hersteller Beyond Meat setzte seinen Höhenflug fort. Für Auftrieb hatte zuletzt gesorgt, dass McDonald's Beyond-Meat-Burger künftig in 52 kanadischen Filialen anbieten will und damit in fast doppelt so vielen wie bislang. Visa übernimmt das Finanztech-Startup Plaid für rund 5 Milliarden Dollar. Renault dementiert einem Medienbericht zufolge Gerüchte um eine Auflösung der Kooperation mit Nissan. Vor dem anstehenden EU-Austritt schwächelt die britische Wirtschaft und lässt die Aussichten auf eine baldige Zinssenkung steigen. Das BIP war im November binnen Jahresfrist lediglich um 0,6% gestiegen. Dies ist der schwächste Zuwachs seit Juni 2012. Das Pfund tendierte entsprechend schwach.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,389%-0,246%-0,14%0,18%
GBP0,752%0,868%0,79%0,92%
USD1,831%1,962%1,63%1,77%
JPY-0,050%0,109%0,02%0,13%
CHF-0,679%-0,477%-0,44%-0,13%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,18%0,25%-0,59%
UK0,75%1,27%0,49%
USA1,86%2,69%1,59%
Japan0,01%0,00%-0,12%
Schweiz-0,50%-0,17%-0,74%
EURUSD
USD1,1139-
CAD1,45421,3051
GBP*0,85741,2989
CHF1,08180,9708
AUD*1,61340,6902
JPY122,63110,08
SEK10,52959,4516
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,76
Öl Sorte Brent in USD/Fass64,25
Gold in USD/Feinunze1.539,21
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+25,94%3.001,42
S&P 500+35,05%2.506,85
NIKKEI+23,05%20.014,77

Tesla in US-Dollar seit dem IPO

Tesla in US-Dollar seit dem IPO

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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