Frühindikatoren 14.01.2021

Publizierdatum: 14. Januar 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
3106013.1293.81013.9402.9663.6171.89128.35628.650
+0+0,43%+0,23%+0,11%+0,07%+0,12%-0,08%+0,43%+0,68%
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Guten Morgen...Das Zeitalter der Überforderung. Die Deiche brechen. Das Sterben geht weiter. Weltweit haben sich über 91,65 Millionen Menschen infiziert. An oder mit dem Virus gestorben sind 1,966 Millionen. Am stärksten betroffen sind die USA. Die japanische Notenbank hat angesichts stark steigender Corona-Neuinfektionen ihre Bereitschaft zu einer weiteren Lockerung der Geldpolitik erklärt. In Europa und den USA hat sich an der Börse nur wenig getan, in Japan ist der Markt heute aber auf den höchsten Stand seit rund drei Jahrzehnten gestiegen. Auch in der Schweiz hat der Bundesrat nun drastische Maßnahmen gegen den Virus beschlossen. Technologie-Aktien waren gefragt, nachdem Intel ein über den Erwartungen liegendes Ergebnis für das vierte Quartal und zudem den Abgang seines Vorstandschefs ankündigte. Muss ein etwas merkwürdiges Gefühl für einen CEO sein, wenn er geht und deshalb die Aktie um 7% zulegt. Die großen Supermarkt-Konzerne in Großbritannien warnen vor Engpässen bei der Lebensmittelversorgung in Nordirland im Zuge der neuen Brexit-Bürokratie. Die US-Regierung hat Insidern zufolge Abstand von dem Plan genommen, auch die chinesischen Technologie-Riesen Alibaba, Tencent und Baidu mit einem Investitionsbann zu belegen. Hochrangige Regierungsmitarbeiter hatten erwogen, die drei Konzerne auf eine schwarze Liste von chinesischen Unternehmen zu setzen, die ganz oder zum Teil vom Militär kontrolliert sein sollen. Der atemberaubende Börsengang von Affirm (+98%), ein Anbieter von Ratenzahlungen für Online-Einkäufer, hat in den USA für Aufmerksamkeit gesorgt. Der Preisauftrieb in den USA ist Ende 2020 geringfügig stärker ausgefallen als erwartet. Die Verbraucherpreise stiegen im Dezember um 1,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Fed-Notenbanker Rosengren erwartet eine deutliche Erholung der US-Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,545%-0,498%-0,45%-0,23%
GBP0,034%0,089%0,27%0,50%
USD0,241%0,326%0,53%1,09%
JPY-0,076%0,040%-0,06%0,03%
CHF-0,763%-0,607%-0,56%-0,26%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,53%-0,58%-0,71%
UK0,31%0,20%-0,10%
USA1,11%0,91%0,15%
Japan0,03%0,02%-0,12%
Schweiz-0,46%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,2150-
CAD1,54141,2685
GBP*0,89131,3635
CHF1,07810,8873
AUD*1,56610,7759
JPY126,36103,98
SEK10,13318,3386
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,36
Öl Sorte Brent in USD/Fass55,99
Gold in USD/Feinunze1.844,80
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+1,81%3552,64
S&P 500+1,96%3756,07
NIKKEI+4,23%27444,17

NIKKEI in YEN mit langfristigem Trend (SD+-1)

NIKKEI in YEN mit langfristigem Trend (SD+-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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