Frühindikatoren 14.03.2019

Publizierdatum: 14. März 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.7037.6432.81111.5722.9903.3232.06628.81721.308
+0,58%+0,69%+0,69%+0,42%+1,38%+0,59%+0,12%+0,03%+0,09%
  • Breaking News - Britisches Parlament stimmt gegen harten Bruch mit der EU
  • Ach, keine Eile - Trump - Habe keine Eile bei Handelsabkommen mit China
  • Boeing will nach Absturz alle 737 MAX am Boden halten
  • USA verschärfen Drohungen im Streit um Huawei-Beteiligungen

Guten Morgen...1,1320 USD...Der Brexit-Vertrag ist die Titanic aller Verträge. Nur das diesmal alle Sterben. Frauen, Kinder, alle Tod. Leonardo DiCaprio kann selbst Kate Winslet nicht retten. Dieser Vertrag ist die Signatur unserer Zeit. Der Kern des Kerns des Problemes wird nicht beseitigt, nur narkotisiert. Die Wirklichkeit des politischen Zerfalls wird vom englischen Unterhaus kuratiert. Das Pfund legte zu, nachdem sich eine Mehrheit im Unterhaus gegen einen harten Brexit ausgesprochen hat. Auch konnte der Euro gegenüber dem US-Dollar profitieren. Der Ausgang war erwartet worden. Allerdings nun wirklich nicht, dass es ein so knappes Ergebnis werden würde (321 zu 278 Stimmen). Spielchen: Zudem brachte das Parlament einen längeren Verbleib in der EU ins Spiel. Damit rutscht das Thema von ziemlich weit oben auf der Worry List, ziemlich weit nach unten. Im Streit um die Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen haben die USA mit Einschränkungen in der Zusammenarbeit innerhalb der Nato gedroht. Zuvor wollte Washington bereits die Kooperation beim Geheimdienst reduzieren. An den Börsen hat sich die Rallye fortgesetzt. Sehr fein. Die US-Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter waren im Januar überraschend gestiegen. Mit den Prognosen ein wenig überforderte Analysten hatten eigentlich mit einem Rückgang gerechnet. Dazu fiel der Anstieg bei den Bauausgaben zu Jahresbeginn stärker als erwartet aus. Derweil schwächte sich der Preisauftrieb auf Ebene der Hersteller im Februar weiter ab. Zum Davonlaufen empfanden die Aktionäre die Warnung des Adidas-CEO vor Beeinträchtigungen durch Produktionsengpässe (Adidas -2,4%). Goldfuß: Juventus Turin (+17%) jubelt über Cristiano Ronaldo, der die Italiener ins Viertelfinale der Champions League geschossen hat. Dadurch winken Juve zusätzliche Einnahmen von 10,5 Millionen Euro.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,310%-0,109%0,09%0,57%
GBP0,843%1,109%1,23%1,39%
USD2,611%2,859%2,47%2,61%
JPY-0,078%0,101%-0,05%0,11%
CHF-0,704%-0,503%-0,33%0,14%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,07%0,25%-0,55%
UK1,20%1,27%0,74%
USA2,63%2,69%2,47%
Japan-0,04%0,00%-0,16%
Schweiz-0,31%-0,17%-0,77%
EURUSD
USD1,1312-
CAD1,50621,3309
GBP*0,85391,3245
CHF1,13651,0045
AUD*1,60260,7059
JPY126,26111,60
SEK10,52809,3056
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d164,47
Öl Sorte Brent in USD/Fass67,77
Gold in USD/Feinunze1.303,73
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+10,71%3.001,42
S&P 500+13,69%2.506,85
NIKKEI+6,00%20.014,77

Adidas (Trend SD +-1)

Adidas (Trend SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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