Frühindikatoren 14.08.2020

Publizierdatum: 14. August 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.89711.0433.37312.9942.2693.3431.74125.18423.273
-0,29%+0,27%-0,20%-0,5%-0,82%-0,6%-1,61%-0,19%+0,10%
  • Asiatische Aktienmärkte treten heute auf der Stelle
  • Goldpreis oszilliert um die Marke von USD 1.950
  • Arbeitsmarkt in Amerika bessert sich
  • Daimler: Einigung in US-Dieselaffäre

Guten Morgen... Putin and find out. Großes Interesse und scharfe Kritik an russischer Corona-Impfung. Der Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, erklärte, es sei ein hochriskantes Experiment am Menschen, wenn ein Impfstoff wie der in Russland ohne entscheidende dritte Testphase zugelassen werde. Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate nehmen diplomatische Beziehungen auf. Die beiden Staaten vereinbarten eine vollständige Normalisierung ihrer Beziehungen, wie sie gestern in einer gemeinsamen Erklärung mit den USA verkündeten. Im Zuge der Vereinbarung verzichtet Israel vorübergehend auf seine Annexionspläne für Teile des besetzten Westjordanlands. Der DAX rutschte gestern wieder unter die Marke von 13.000 Punkten und dies, obwohl die US-Arbeitsmarktdaten positive Signale sendeten. Erstmals seit Beginn der Virus-Krise meldeten sich in der abgelaufenen Woche weniger als eine Million Menschen neu arbeitslos. Larry Kudlow erwarte, dass die Arbeitslosenquote in den USA bereits in diesem Monat wieder im einstelligen Bereich liegen werde und das Wachstum im dritten Quartal 20% oder mehr betragen könnte. Der S&P 500 beendete den Handelstag mit einem Minus, während es für den Nasdaq leicht aufwärts ging. Apple strebte abermals nach oben und ging mit USD 460 aus dem Handel. Nun fehlen noch etwa USD 7 zu einem Marktwert von zwei Billionen Dollar. Der Autobauer Daimler hat sich in der Dieselaffäre in den USA mit Behörden und klagenden Kunden auf Vergleiche geeinigt. Man rechne dafür mit Kosten in Höhe von zusammen rund USD 2,2 Mrd. Hinzu kämen weitere Aufwendungen in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags, um Anforderungen aus den Vergleichen zu erfüllen. Die Börsen in Asien treten heute auf der Stelle. Die Industrieproduktion in China konnte zwar um 4,8% zulegen, lag damit aber unter den Erwartungen der Analysten.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,481%-0,351%-0,35%-0,16%
GBP0,071%0,286%0,23%0,41%
USD0,280%0,459%0,33%0,66%
JPY-0,051%0,108%-0,03%0,04%
CHF-0,704%-0,515%-0,51%-0,33%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,41%-0,19%-0,64%
UK0,25%0,83%0,02%
USA0,71%1,91%0,16%
Japan0,05%-0,02%-0,12%
Schweiz-0,43%-0,47%-0,82%
EURUSD
USD1,1812-
CAD1,56081,3220
GBP*0,90461,3056
CHF1,07510,9102
AUD*1,65220,7147
JPY126,25106,88
SEK10,25988,6855
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,56
Öl Sorte Brent in USD/Fass45,09
Gold in USD/Feinunze1.952,32
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-10,74%3.745,15
S&P 500-0,92%3.230,78
NIKKEI-5,07%23.656,62

Daimler-Aktie im Erholungsmodus

Daimler-Aktie im Erholungsmodus

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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