Frühindikatoren 14.09.2018

Publizierdatum: 14. September 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.1468.0142.90412.0563.3083.3342.10427.25123.045
+0,57%+0,75%+0,53%+0,19%+0,05%+0,21%-0,46%+0,88%+0,98%
  • Bank von England-Chef hält Brexit ohne Abkommen für so schlimm wie Finanzkrise
  • Bewegung im Handelsstreit USA/China treibt Börsen an
  • Afrikanische Schweinepest erreicht Westeuropa
  • Gemälde von David Hockney könnte Auktionsrekord für lebende Künstler sprengen

Guten Morgen...1,1690 USD...Es wird Abend, aber die Luft ist noch lau. Dies ist einer jener ergreifender Augenblicke, in denen Erde und Menschen so vollkommen miteinander harmonieren, dass es unmöglich scheint, jemanden zu finden, der nicht glücklich ist. The Woman destroyed, Simone de Beauvoir. Jemanden am Markt zu finden, der nicht glücklich ist, dürfte angesichts der Bewegung im Handelsstreit zwischen den USA und China schwierig sein. Die Regierung in Washington hat China noch schnell vor dem Zubettgehen und Zähneputzen zu weiteren Gesprächen eingeladen. Peking hat die Initiative begrüßt. Deshalb sind heute auch die asiatischen Börsen fest (Samsung +3,8%). Erste Ausläufer des Sturm Florence haben die US-Küste erreicht. Die US-Behörden rechnen damit, dass insgesamt fünf Millionen Menschen im gesamten Südosten der USA von Überschwemmungen betroffen sein könnten. Sturmfluten, die vom Ozean in die Flüsse und damit ins Hinterland drängen sowie ergiebiger Regen könnten große zerstörerische Kraft entfalten, so die Befürchtung. Der Euro steht wieder im Fokus der Politik. Juncker hat zuletzt gefordert, die Abhängigkeit von den US-Finanzmärkten und den Dollar zu reduzieren. Es sei absurd, dass Europa seine Öl- und Gasimporte zu 80% in Dollar bezahle, sagte der EU-Kommissionschef. Es gebe zwar Risikofaktoren für den Aufschwung in der Euro-Zone, dieser stehe aber weiter auf einer breiten Basis, meinte zudem EZB-Chef Draghi. Ein Teil der Euro-Kursgewinne ging allerdings auf das Konto einer überraschend geringen US-Inflation von 2,7%. Der Türkischen Lira verhalf eine starke Zinserhöhung der türkischen Zentralbank um 6,25 Prozentpunkte auf 24% zum größten Kurssprung seit einem Monat. Die Rendite zehnjähriger türkischer Staatsanleihen fiel auf 18,2% von 19,4%. In der Türkei engagierte Banken wie z. B. die BBVA, ING oder BNP tendierten deutlich fester.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,319%-0,168%0,31%0,92%
GBP0,800%1,049%1,38%1,59%
USD2,334%2,873%2,96%3,00%
JPY-0,040%0,138%0,11%0,31%
CHF-0,731%-0,518%-0,10%0,42%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,42%0,42%-0,56%
UK1,50%1,19%0,81%
USA2,97%2,41%2,76%
Japan0,11%0,05%-0,11%
Schweiz-0,04%-0,07%-0,73%
EURUSD
USD1,1695-
CAD1,51961,2991
GBP*0,89141,3121
CHF1,12870,9645
AUD*1,62410,7201
JPY130,82111,85
SEK10,47108,9516
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,46
Öl Sorte Brent in USD/Fass78,35
Gold in USD/Feinunze1.205,08
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-4,85%3.503,96
S&P 500+11,41%2.673,61
NIKKEI+4,60%22.764,94

Euro vs. US-Dollar

Euro vs. US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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