Frühindikatoren 14.11.2017

Publizierdatum: 14. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.4406.7582.58513.0743.3833.5752.14829.17722.380
+0,07%+0,10%+0,10%-0,4%-0,31%-0,54%-0,25%-0,02%+0,00%
  • Neue Rekordmengen an Treibhausgasen - weltweiter Energiebedarf steigt bis 2040 um weitere 30%
  • RWE steigert Gewinn - Gaskraftwerke und Steuerrückerstattung sorgt für Milliardengewinn
  • Immofinanz verkauft Moskauer Einkaufszentren für CA-Immo-Fusion
  • Credit Suisse zahlt USD 135 Mio. bei New Yorker Devisen-Vergleich

Guten Morgen... USD 1,1669... Im Gegensatz zu Europa konnten die US-Märkte leicht im Plus schließen. Derzeit herrscht Zurückhaltung um Anhaltpunkte zur Geldpolitik und eine mögliche US-Steuerreform abzuwarten. Der Siemens-Rivale General Electric hat mit einer Gewinnwarnung für einen Dämpfer an der Wall Street gesorgt. Der Industrieriese will sich künftig auf drei Kern-Geschäftsbereiche spezialisieren: Luftfahrt, Energie und Gesundheit. Zusätzlich zur Ankündigung des Umbaus senkte GE seine Ergebnisprognose für nächstes Jahr und halbierte die Quartalsdividende. Die Marktteilnehmer quittierten die Botschaft mit einem Kursverlust von 7,2%. Qualcomm hat das Übernahmeangebot seines Konkurrenten Broadcom zurückgewiesen. Der Verwaltungsrat ist einstimmig zu dem Schluss gelangt, dass das Angebot in Höhe von USD 130 Mrd. nicht den Wert des Konzerns widerspiegelt. Der US-Spielzeugkonzern Hasbro unternimmt einen weiteren Versuch, den Barbie-Hersteller Mattel zu übernehmen. Beide Unternehmen hadern mit der Konkurrenz aus dem Internet und dem Trend, dass viele Kinder traditionelle Spielzeuge in der Ecke liegen lassen und elektronischen Medien den Vorzug geben. Mattel-Aktien legten um 24% zu, während es für Hasbro um 5,9% nach oben ging. Die Immofinanz AG hat ein entscheidendes Hindernis für eine geplante Fusion mit CA Immobilien Anlagen AG aus dem Weg geräumt und fünf Einkaufszentren in Moskau an russischen Investor Fort Gruppe OOO für EUR 226 Mio. verkauft. In diesem Zusammenhang muss die Immofinanz im 3. Quartal Abschreibungen von EUR 169 Mio. vornehmen, da mehr als die Hälfte des Kaufpreises an künftige Entwicklungen gekoppelt ist. In Tokio legt der Nikkei ebenfalls leicht zu. Während Technologiewerte wieder gefragt sind, gaben Aktien aus dem Dienstleistungssektor nach. Kyocera-Aktien verteuerten sich um 2,3%. Dagegen verloren Rakuten Inc. rund 6,3%.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,21%0,86%
GBP0,529%0,778%1,09%1,38%
USD1,416%1,884%2,11%2,35%
JPY-0,039%0,107%0,08%0,26%
CHF-0,742%-0,529%-0,21%0,26%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,42%0,21%-0,74%
UK1,33%1,24%0,49%
USA2,40%2,44%1,69%
Japan0,05%0,05%-0,18%
Schweiz-0,08%-0,19%-0,86%
EURUSD
USD1,1669-
CAD1,48711,2744
GBP*0,89051,3103
CHF1,16320,9967
AUD*1,52880,7632
JPY132,59113,64
SEK9,78058,3817
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,08
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,96
Gold in USD/Feinunze1.276,52
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E8,65%3.290,52
S&P 5003,54%2.249,26
NIKKEI8,74%19.114,37

Mattel Inc.

Mattel Inc.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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