Frühindikatoren 15.10.2021

Publizierdatum: 15. Oktober 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.91314.8234.43815.4633.7514.1492.02625.17028.937
+1,56%+1,73%+1,71%+1,40%+0,71%+1,61%+0,90%+0,83%+1,35%
  • US-Bilanzsaison startet freundlich - weltweit legen die Aktienmärkte zu
  • Erzeugerpreise in Amerika um 8,6 Prozent angestiegen
  • Amerikanischer Ex-Präsident Bill Clinton in Krankenhaus eingeliefert
  • Microsoft stellt Social-Media-Dienst LinkedIn in China ein

Guten Morgen... In Amerika nimmt die Bilanzsaison Fahrt auf und die ersten Zahlen schauen durch die Bank - kleines Wortspiel am Rande - gut aus. Nach JP Morgan überzeugten auch die Zahlen der Kontrahenten Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und Morgan Stanley. Florierende Geschäfte mit Fusionen und Übernahmen sorgen für kräftige Gewinne bei den Finanzhäusern. Zugleich signalisieren die jüngsten Daten vom Arbeitsmarkt eine Belebung: Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank in der vergangenen Woche um 36.000 auf 293.000 Antragsteller. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte März 2020 - also vor Beginn der Corona-Krise. Weniger erfreuliches gibt es hingegen vonseiten der Inflation zu berichten: Die US-Produzenten haben ihre Preise im September kräftig angehoben. Die Erzeugerpreise stiegen um 8,6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Arbeitsministerium mitteilte. Die Produzentenpreise gelten als Frühindikator für die Entwicklung der Inflation. Der strauchelnde Immobilienriese China Evergrande ist auch für einen Landerwerb noch Millionen an Zahlungen schuldig geblieben. Für einen im Juni erfolgten Kauf von Land in der nordöstlichen Millionen-Metropole Changchun müsse umgerechnet eine Summe von 28 Millionen Dollar beglichen werden, was noch nicht geschehen ist. Microsoft schließt seine Social-Media-Plattform LinkedIn in China und ersetzt sie durch eine reine Jobbörse. Das vor allem für Berufstätige gedachte Netzwerk sei wegen der strengen Regulierung in China nicht so erfolgreich wie im Rest der Welt, begründete LinkedIn die Entscheidung. Die Plattform ist das einzige US-Social-Media-Netzwerk in China. Adidas kauft in diesem Jahr eigene Aktien für eine Milliarde Euro zurück. Nachdem das erste, 550 Millionen Euro schwere Aktienrückkaufprogramm bereits seit Ende September ausgeschöpft ist, kommt nun ein zweites Programm über 450 Millionen Euro.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,551%-0,473%-0,15%0,18%
GBP0,135%0,557%1,07%1,18%
USD0,122%0,273%1,10%1,50%
JPY-0,085%0,059%0,02%0,11%
CHF-0,764%-0,581%-0,24%0,17%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,19%-0,58%-0,69%
UK1,05%0,20%0,50%
USA1,53%0,91%0,36%
Japan0,08%0,02%-0,12%
Schweiz-0,09%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1607-
CAD1,43391,2350
GBP*0,84811,3685
CHF1,07130,9229
AUD*1,56370,7423
JPY132,28113,96
SEK10,01738,6289
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d169,65
Öl Sorte Brent in USD/Fass84,63
Gold in USD/Feinunze1.793,86
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+16,79%3552,64
S&P 500+24,32%3756,07
NIKKEI+0,56%27444,17

Adidas zuletzt im Rückwärtsgang

Adidas zuletzt im Rückwärtsgang

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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