Frühindikatoren 16.03.2022

Publizierdatum: 16. März 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.54412.9494.26213.9173.2073.7382.05119.88925.762
+1,82%+2,92%+2,14%-0,09%-0,63%-0,08%-0,24%+8,00%+1,64%
  • US-Senat votiert für Ende der Zeitumstellung - 'Blödsinn nicht mehr machen'
  • Ein Zahlungsausfall Russlands könnte Fitch zufolge in Kürze drohen
  • Selenskyi - Gesprächspositionen klingen realistischer
  • Biontech/Pfizer wollen US-Zulassung für zweite Booster-Impfung

Guten Morgen...Nicht nur die Welt der Menschen in der Ukraine ist in den letzten Wochen kälter geworden. Möglicherweise steht der Ukraine-Krieg jetzt aber vor einem Wendepunkt? Hoffnung. Die Verhandlungen scheinen zwar Am Todessternplatz 1 stattzufinden, bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine klingen die Standpunkte der beiden Seiten nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Selenskyi inzwischen aber realistischer! Schon Kafka wusste: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Die Kurse von auch in den USA gehandelten chinesischen Aktien sind heute durch die Decke gegangen (JD.com +31%, Tencent (chinesische Facebook) +21%, Alibaba (chinesisches Amazon) +20%, Baidu (chinesisches Google) +18%). Aber auch Werte nur mit China-Bezug wie China Mobile (+4,3%) tendieren heute deutlich fester. Kursgewinne in der Größenordnung finden normalerweise nicht statt, nur weil jemand eine Nachricht in der Gute Nacht Box hinterlassen hat. Einige Anleger in diesen Aktien hatten sich schon die Liedtexte der Bordkapelle der Titanic besorgt. An Chinas Börsen müsste man das unter Artenschutz stellen, so selten kommt sie vor: Die Zuversicht. Die USA planen laut dem Wall Street Journal neue Militärhilfen für die Ukraine im Wert von einer Milliarde Dollar. Indien will Insidern zufolge die Verwerfungen auf dem weltweiten Weizen-Markt durch den Ukraine-Krieg nutzen, um Marktanteile zu gewinnen. Putin sucht den eigenen Vorteil, Indien findet ihn. Die US-Arbeitslosenquote war zuletzt auf niedrige 3,8% gefallen. Die Verbraucherpreise hingegen waren im Februar um knapp 8% gestiegen, dem höchsten Wert seit 40 Jahren. Monatliche Wertpapierkäufe von bis zu 120 Mrd. Dollar liefen nach einer Drosselung bereits in diesem Monat aus. Dies galt als Vorausbedingung für die erste Leitzinserhöhung, die heute folgen dürfte.





Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,502%-0,237%0,72%1,03%
GBP1,037%0,000%2,10%1,89%
USD0,916%1,685%2,18%2,23%
JPY-0,008%0,000%0,12%0,28%
CHF0,000%0,000%0,36%0,77%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland0,33%-0,18%-0,42%
UK1,57%0,972%1,37%
USA2,18%1,512%1,86%
Japan0,21%0,07%-0,03%
Schweiz0,40%-0,135%-0,29%
EURUSD
USD1,0974-
CAD1,39791,2739
GBP*0,84101,3044
CHF1,03100,9393
AUD*1,51870,7225
JPY129,82118,29
SEK10,50309,5727
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d161,97
Öl Sorte Brent in USD/Fass102,68
Gold in USD/Feinunze1.913,70
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-13,04%4298,41
S&P 500-7,37%4766,18
NIKKEI-9,80%28791,71

Tencent in Hong Kong Dollar mit Trend (SD +-1)

Tencent in Hong Kong Dollar mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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