Frühindikatoren 16.04.2018

Publizierdatum: 16. April 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.3607.1072.65612.4423.4173.4482.10330.32121.844
-0,50%-0,47%-0,29%+0,22%-0,12%+0,12%+0,07%-1,58%+0,30%
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Guten Morgen...1,2330...Letzte Woche legte der S&P 500 Index trotz der Unsicherheiten bezüglich der Handelsstreitigkeiten und des Syrien-Konfliktes um 2% und der DAX um 1,6% zu. Einige Analysten bezeichneten dies angesichts der vielen Sorgen der Anleger um den Handelskonflikt und die Syrien-Krise als erstaunlich. Die Stimmung der US-Konsumenten trübte sich im April stärker ein als erwartet. Die großen US-Banken haben aufgrund steigender Zinsen, niedrigeren Steuern und einem florierenden Aktienhandel sehr gute Zahlen veröffentlicht. Aktien von JPMorgan oder der Citigroup gaben allerdings am Freitag nach ihren Zahlen anfängliche Gewinne wieder ab und notierten im Minus. Die größte US-Bank, JP Morgan (-2,7%), steigerte den Gewinn gleich um 35%! Selbst die von mehreren Skandalen erschütterte Wells Fargo (-3,4%) verbesserte ihr Ergebnis um 5%. Sie kündigte aber zugleich an, dass auf sie möglicherweise eine Strafzahlung in Höhe von einer Milliarde Dollar zukommen könnte. Auch russische Sanktionspläne gegen eine Vielzahl von US-Produkten versetzten den Anlegern am Freitag einen Dämpfer. Bei VW (+0,4%) werden die zwölf Fahrzeugmarken in drei Markengruppen zusammengefasst. Der Motorenbauer Deutz (+11%) erhielt im ersten Quartal deutlich mehr Aufträge. Die IT-Firma Sage (-8%) erwartet ein geringeres Umsatzwachstum als bisher prognostiziert. In der Nacht zum Samstag attackierten die USA, Frankreich und Großbritannien Ziele in Syrien. Dieses Thema dürfte damit für den Markt vorerst erledigt sein, meinten einige Marktbeobachter. An den meisten Börsen in der Golfregion legten die Kurse gestern jedenfalls zu. Dort wird entgegen den Usancen im Westen auch am Sonntag gehandelt. Bank of America, Netflix (beide heute), Goldman Sachs (morgen), Morgan Stanley (Mittwoch) und General Electric (Freitag) geben ihre Geschäftszahlen diese Woche bekannt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,190%0,35%0,94%
GBP0,780%1,056%1,40%1,56%
USD2,353%2,731%2,78%2,84%
JPY-0,041%0,114%0,09%0,24%
CHF-0,735%-0,525%-0,03%0,38%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,51%0,42%-0,58%
UK1,43%1,19%0,90%
USA2,83%2,41%2,37%
Japan0,04%0,05%-0,15%
Schweiz0,01%-0,07%-0,89%
EURUSD
USD1,2331-
CAD1,55551,2617
GBP*0,86511,4251
CHF1,18740,9629
AUD*1,58680,7770
JPY132,16107,19
SEK10,45068,4745
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,34
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,86
Gold in USD/Feinunze1.346,08
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-1,60%3.503,96
S&P 500-3,36%2.673,61
NIKKEI-1,85%22.764,94

JPMorgan vs. Deutsche Bank über 20 Jahre in US-Dollar

JPMorgan vs. Deutsche Bank über 20 Jahre in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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