Frühindikatoren 16.07.2020

Publizierdatum: 16. Juli 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.87010.5503.22712.9312.3323.3781.77825.10622.753
+0,85%+0,59%+0,91%+1,84%+1,12%+1,71%+1,78%-1,47%-0,84%
  • Commerzialbank Mattersburg - Große Kunden bangen um Einlagen
  • US-Regierungsberater Fauci fordert Reset im Kampf gegen Corona-Epidemie
  • Fed - Geschäftsaktivität belebte sich in den vergangenen Wochen
  • American Airlines - 25.000 Mitarbeiter stehen vor Zwangsurlaub

Guten Morgen...In der Hand der Virologen befindet sich nicht das Champagnerglas, sondern das Skalpell. Der Virologe und US-Regierungsberater Fauci hat im Kampf gegen die Epidemie eine Politik der eingeschlafenen Füße beklagt. Wenn die von hohen Fallzahlen betroffen Bundesstaaten beschließen würden, es einige Wochen lang richtig zu machen - etwa mit einer Maskenpflicht - garantiere ich, dass die Fallzahlen fallen würden, sagte er. Der Euro tendierte fest. Das Coronavirus breitet sich auch in Brasilien weiter aus (39.924 Neuinfektionen, Gesamtzahl steigt auf zwei Millionen). Die Börsen haben erneut fester tendiert, auch weil die Zahl der Pharmafirmen mit aussichtsreichen Kandidaten in der Impfstoff-Pipeline immer größer wird. Aktien von Airlines legten bis zu 16% zu, die von Kreuzfahrt-Anbietern gewannen bis zu 21%! Erleichtert reagierten Anleger auch auf den trotz gestiegener Rückstellungen stabilen Gewinn von Goldman Sachs. In den USA hat sich laut der Fed die Geschäftsaktivität in den vergangenen Wochen zudem belebt. In fast allen Bezirken nahm die Wirtschaftstätigkeit zu. Die wirtschaftliche Aktivität sei jedoch noch deutlich von dem Niveau vor der Coronakrise entfernt. Vor allem der Ausblick bleibe höchst ungewiss, da die Dauer und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie nicht abzuschätzen seien. Die Befragung der Firmen fand von Ende Mai bis zum 6. Juli statt. Europäische Investoren in Nord Stream 2 und einer weiteren russischen Erdgas-Pipeline riskieren laut US-Außenminister Pompeo, von den USA bestraft zu werden. Gehen Sie jetzt raus oder riskieren Sie die Konsequenzen, sagte er. Superreiche Kunden der UBS wollen die zuletzt mit Aktien-Anlagen eingefahrenen hohen Gewinne angeblich ins Trockene bringen. Die Erlöse sollen dann in Wohnimmobilien, Private Equity sowie Firmen-Deals gesteckt werden, wie ein UBS-Manager sagte.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,443%-0,273%-0,36%-0,19%
GBP0,082%0,350%0,20%0,35%
USD0,273%0,477%0,31%0,58%
JPY-0,045%0,103%-0,07%0,01%
CHF-0,690%-0,520%-0,55%-0,31%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,45%-0,19%-0,67%
UK0,17%0,83%-0,08%
USA0,63%1,91%0,16%
Japan0,01%-0,02%-0,14%
Schweiz-0,43%-0,47%-0,73%
EURUSD
USD1,1401-
CAD1,53981,3507
GBP*0,90811,2552
CHF1,07820,9457
AUD*1,63100,6989
JPY121,92106,93
SEK10,36929,0933
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,12
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,44
Gold in USD/Feinunze1.807,94
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-9,80%3.745,15
S&P 500-1,79%3.230,78
NIKKEI-3,89%23.656,62

Euro vs. US-Dollar mit Trend (blaue Linie)

Euro vs. US-Dollar mit Trend (blaue Linie)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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