Frühindikatoren 16.09.2020

Publizierdatum: 16. September 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.99611.1903.40113.2182.2373.3321.71624.71523.474
+0,01%+1,21%+0,52%+0,18%-0,05%+0,47%+1,23%-0,07%+0,08%
  • Insider - Briten bewegen sich in Brexit-Verhandlungen bei Fischerei
  • Zahl der Positiv-Tests in Indien steigt auf über fünf Millionen
  • USA und Kanada legen Aluminium-Zollstreit bei
  • Trump - Könnten in drei oder vier Wochen einen Impfstoff haben

Guten Morgen. Die umstrittene Kandidatin für einen Direktorenposten bei der US-Notenbank, Judy Shelton, hat derzeit nicht die Unterstützung des Senats, um bestätigt zu werden. Die frühere Wahlkampfunterstützerin von Trump hat sich in der Vergangenheit für eine Rückkehr zum Goldstandard ausgesprochen. Trump-Kritiker befürchten, dass er seine einstige Wahlkampfunterstützerin im Falle seiner Wiederwahl im November für die Nachfolge des derzeitigen Fed-Chefs Powell auswählen könnte. Die WHO warnt vor einer Zunahme der Corona-Todesfälle in Europa im Oktober und November. Derzeit sind diese noch relativ stabil. Die von der WHO gegründete Denkfabrik Global Preparedness Monitoring Board spricht in ihrem Jahreszwischenbericht davon, dass die sozialen und politischen Langzeitfolgen der Coronakrise sofortige wirtschaftlichen Schäden in der Höhe von über elf Billionen US-Dollar verursachen, mindestens. Dazu werde nach einer Schätzung der Weltbank ein Einnahmeverlust von zehn Billionen US-Dollar kommen. Trump hat bei einem Besuch in den Waldbrandgebieten in Kalifornien die Folgen des Klimawandels relativiert. Bei einem öffentlichen Gespräch sagte Trump zum Leiter der Behörde für natürliche Ressourcen, Crowfoot: Es wird wieder kühler werden. Sie werden schon sehen. Als Crowfoot erwiderte, er wünschte, die Wissenschaft würde Trump zustimmen, sagte der US-Präsident: Ich glaube nicht, dass die Wissenschaft darüber Bescheid weiß. H&M (+14%) ist bei Anlegern wieder in Mode. Eine raschere Erholung von den Pandemie-Folgen als erwartet sorgte beim zweitgrößten Modekonzern der Welt für Rückenwind. Nach dem Einbruch im Frühjahr infolge der Pandemie-Einschränkungen schaffte H&M im letzten Quartal die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Für Aufsehen auf dem Börsenparkett sorgten auch die geänderten Fusionsbedingungen der Autokonzerne PSA und Fiat Chrysler.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,485%-0,415%-0,43%-0,23%
GBP0,059%0,167%0,18%0,38%
USD0,246%0,386%0,30%0,66%
JPY-0,098%0,081%-0,06%0,01%
CHF-0,752%-0,564%-0,56%-0,32%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,48%-0,19%-0,69%
UK0,22%0,83%-0,07%
USA0,67%1,91%0,14%
Japan0,02%-0,02%-0,14%
Schweiz-0,46%-0,47%-0,81%
EURUSD
USD1,1844-
CAD1,56101,3180
GBP*0,91891,2889
CHF1,07560,9081
AUD*1,61990,7311
JPY124,75105,32
SEK10,40278,7834
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,00
Öl Sorte Brent in USD/Fass41,12
Gold in USD/Feinunze1.958,95
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,03%3.745,15
S&P 500-0,37%3.230,78
NIKKEI-3,09%23.656,62

H&M in SEK mit langfristigen Trend (SD +-1)

H&M in SEK mit langfristigen Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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