Frühindikatoren 16.09.2022

Publizierdatum: 16. September 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
30.96211.5523.90112.9572.9593.5422.09318.85927.604
-0,56%-1,43%-1,13%-0,55%-0,28%-0,72%+0,02%-0,38%-0,98%
  • Oh je - Umfrage - Mehr als jeder Dritte befürchtet Bezahlprobleme bei Energierechnungen
  • Blockbidung? Iran auf dem Weg in Staatengemeinschaft mit Russland und China
  • Rote Linie - Ukraine - Russland warnt USA vor Lieferung von Langstreckenraketen
  • FedEx zieht wegen Konjunkturabkühlung Ausblick zurück

Guten Morgen... Düsteren Frieden bringt uns dieser Morgen. Die Sonne birgt vor Kummer ihr Gesicht. Wir müssen uns um diese schlimmen Dinge sorgen. Einige strafen, andere nicht. Romeo und Julia. Shakespeare hat alles schon geahnt. Moskau droht der USA im Falle der Lieferung von Raketen größerer Reichweiten an Kiew mit Konsequenzen. Die russische Führung warnt immer wieder, dass sich der Konflikt um die Ukraine zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte. Die Ukraine fordert seit Monaten, ihr auch Raketen mit einer größeren Reichweite von 300 Kilometern zur Verfügung zu stellen. Die US-Einzelhändler steigerten ihre Umsätze im August überraschend, während in der vergangenen Woche weniger Amerikaner Arbeitslosenhilfe beantragten als gedacht. Vor diesem Hintergrund erwarten einige Investoren nächste Woche sogar eine Zinserhöhung um einen vollen Prozentpunkt. FedEx (nachbörslich -12%) zieht wegen der Konjunkturabkühlung seinen Ausblick für das Gesamtjahr zurück. Im zweiten Quartal dürften sich die Bedingungen trotz anhaltender Maßnahmen zur Kostenreduzierung weiter verschlechtern. Der Konzern kündigte aggressive Einsparungen an. Die Firma gilt als Barometer der US-Wirtschaft, da es Waren aus den verschiedensten Branchen befördert. Gefragt waren gegen den schwachen Trend US-Eisenbahn-Betreiber. Die Konzerne legten den Tarifstreit vorläufig bei und wendeten damit einen Streik ab. Der Kompromiss sieht unter anderem eine sofortige Lohnerhöhung von 14,1% (!) vor. Wind of Change: Sawan wird neuer Shell-Konzernchef. Shell will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2050 auf Null reduzieren und sich von fossilen Brennstoffen verabschieden. Am Kryptowährungsmarkt richteten Investoren ihre Blicke auf die lang erwartete Aktualisierung der Software für die Kryptowährung Ethereum. In Frankfurt profitierte Vantage Towers (+11%) von Übernahmegerüchten.









Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR1,030%2,223%2,50%2,53%
GBP2,743%0,000%3,95%3,57%
USD3,527%4,621%3,72%3,48%
JPY-0,015%0,000%0,25%0,50%
CHF0,000%0,000%1,85%2,03%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland1,76%-0,18%1,55%
UK3,14%0,972%3,19%
USA3,45%1,512%3,89%
Japan0,26%0,07%-0,07%
Schweiz1,09%-0,135%1,04%
EURUSD
USD0,9988-
CAD1,32311,3245
GBP*0,87171,1457
CHF0,96120,9620
AUD*1,48770,6710
JPY143,18143,33
SEK10,725910,7414
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d143,22
Öl Sorte Brent in USD/Fass91,21
Gold in USD/Feinunze1.663,75
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-17,60%4298,41
S&P 500-6,84%4766,18
NIKKEI-12,37%28791,71

Shell mit langfristigen Trend (SD +-1)

Shell mit langfristigen Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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