Frühindikatoren 16.11.2021

Publizierdatum: 16. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.08715.8544.68316.1493.8724.3862.06825.69629.808
-0,04%-0,04%+0,00%+0,34%-0,23%+0,36%+0,07%+1,20%+0,11%
  • Weiterer Fall von Afrikanischer Schweinepest in Deutschland
  • Musk verkauft wegen Steuerschuld erneut Aktien
  • Buffett trennt sich von Merck-Pharmatiteln
  • Lagarde - Abkehr von Politik billigen Geldes würde Wirtschaft schaden

Guten Morgen...Aufmerksam und mit wachsender Ungeduld studiert man das Armaturenbrett der Mächtigen. Trotz rasant steigender Preise hat EZB-Chefin Lagarde Forderungen nach einer strafferen Geldpolitik zurückgewiesen. Bei einer Anhörung im Europaparlament räumte sie zwar ein, dass der kräftige Inflationsschub länger anhalten dürfte als ursprünglich gedacht. Doch sei derzeit keine Abkehr von der Politik des billigen Geldes angezeigt. Ihre Gefühlswelt ist leicht zu dechiffrieren. Angesichts anziehender Anleiherenditen gerieten vor allem einige Technologie-Aktien geringfügig unter Druck. Trotz Engpässen und dem harten Vorgehen der Behörden gegen Corona-Ausbrüche konnte die chinesische Wirtschaft im Oktober zulegen. Die Unternehmen stellten 3,5% mehr her und die Einzelhändler nahmen 4,9% mehr ein als im Oktober 2020. Covid-Ausbrüche haben allerdings weitere Städte dazu gezwungen, ihre Reisebeschränkungen zu verschärfen. Hinzu kommen die Probleme auf dem Immobiliensektor, wo die Branchengrößen China Evergrande und Kaisa mit Zahlungsschwierigkeiten konfrontiert sind. Im Blick steht jetzt das wichtige Treffen zwischen Biden und Xi. Wird der Austausch zu einer Verbesserung der angespannten Beziehungen führen? Spannungen zwischen den beiden führenden Wirtschaftsnationen sind im Markt so beliebt wie Marder nachts im Automotor. Volkswagen hat im Streit um weiteren Schadenersatz im Dieselskandal eine Niederlage erlitten. Der Oberste Gerichtshof lehnte es ab, VW und Bosch - Anträge gegen das Urteil einer unteren Instanz anzuhören. Das Gericht hatte Bezirken in Florida und Utah gestattet, die Firmen aufgrund lokaler Gesetze wegen manipulierter Abgaswerte haftbar zu machen. Boeing (+5%) freute sich über eine Bestellung von Emirates über Frachtmaschinen. Grübel, Grübel, zudem denkt Saudi Arabian Airlines über eine Bestellung von Großraumflugzeugen nach.









Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,561%-0,480%-0,07%0,18%
GBP0,102%0,651%1,26%1,22%
USD0,158%0,394%1,31%1,61%
JPY-0,089%0,058%0,02%0,10%
CHF-0,778%-0,571%-0,12%0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,23%-0,58%-0,71%
UK0,96%0,20%0,57%
USA1,61%0,91%0,52%
Japan0,08%0,02%-0,12%
Schweiz-0,11%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1374-
CAD1,42401,2513
GBP*0,84741,3421
CHF1,05230,9250
AUD*1,55060,7335
JPY129,91114,20
SEK10,00758,7967
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,75
Öl Sorte Brent in USD/Fass82,85
Gold in USD/Feinunze1.866,54
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+23,46%3552,64
S&P 500+33,88%3756,07
NIKKEI+5,48%27444,17

Volkswagen Vorzüge (mit Trend; log. Skala)

Volkswagen Vorzüge (mit Trend; log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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