Frühindikatoren 17.04.2018

Publizierdatum: 17. April 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.5737.1562.67812.3913.4163.4412.08430.31621.845
+0,87%+0,70%+0,81%-0,41%-0,04%-0,2%-0,94%+0,00%+0,04%
  • Trump besetzt Fed-Vizeposten und Sitz im Board neu
  • Eigenproduktionen locken mehr Kunden zu Netflix als erwartet
  • Bösartiger Angriff - USA und Großbritannien warnen vor Cyberattacke russischer Hacker
  • Tesla legt bei seinem Elektroauto Model 3 Produktionspause ein

Guten Morgen...1,2380...Bei der Bank of America reichte es trotz eines Rekordgewinnes im abgelaufenen Quartal nur zu einem mageren Plus von 0,4%. Es hat ungefähr den Neuigkeitswert des Telefonbuches, dass die US-Banken von geringen Kreditausfällen wegen der guten Wirtschaft, von steigenden Zinsen und auch noch von einem florierenden Wertpapierhandel profitieren. Die Börsen tendierten jedenfalls deutlich fester. Der Wermutstropfen aus europäischer Sicht ist allerdings der relativ schwache Dollar. Merck & Co (+2,6%) hat gute Studienergebnisse zum Lungenkrebsmittel Keytruda veröffentlicht (Konkurrent Bristol-Myers -7,8%). Die Spedition J.B. Hunt (+6,2%) übertraf mit seinem Quartalsgewinn die Erwartungen. Die USA und Großbritannien werfen russischen Hackern, ein normalerweise ziemlich lichtscheues Volk, eine weltweite Cyberattacke auf zentrale Elemente des Internets vor. Von der Regierung in Moskau unterstütze Gruppen hätten Millionen Router infiziert. Die zugrundeliegende Taktik sei schon länger bekannt. Möglicherweise brächten sich die Hacker für zukünftige Angriffe in Stellung. Die Geheimdienstberichte hören sich so an, als wenn die Daltons in einige Server-Räume eingebrochen wären. Nach US-Börsenschluss: Eigenproduktionen wie ''Jessica Jones'' haben Netflix mehr Neukunden beschert als vorhergesagt. Der Umsatz stieg auf USD 3,7 Mrd. (+40% zum Vorjahreszeitraum). Der Nettogewinn stieg auf 290,1 Millionen Dollar nach 178,2 Millionen. Die Aktie schoss nachbörslich zunächst um über sieben Prozent nach oben. Die Unsicherheit über neue Sanktionen der USA gegen Russland haben Europas Börsen gestern etwas belastet. Tiefenentspannt: Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um entspannte 1,5%. Sehr fein. Die Spannungen im Syrien-Konflikt hatten noch in der vergangenen Woche den Preis um rund acht Prozent in die Höhe getrieben.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,189%0,37%0,96%
GBP0,786%1,061%1,42%1,58%
USD2,355%2,744%2,80%2,84%
JPY-0,044%0,112%0,09%0,24%
CHF-0,735%-0,525%-0,04%0,40%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,52%0,42%-0,57%
UK1,46%1,19%0,91%
USA2,84%2,41%2,38%
Japan0,04%0,05%-0,15%
Schweiz0,02%-0,07%-0,81%
EURUSD
USD1,2382-
CAD1,55701,2573
GBP*0,86331,4343
CHF1,18940,9603
AUD*1,59420,7765
JPY132,56107,03
SEK10,41228,4050
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,15
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,69
Gold in USD/Feinunze1.344,31
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-1,80%3.503,96
S&P 500-2,96%2.673,61
NIKKEI-2,14%22.764,94

Lufthansa mit Regression (SD +-1,4)

Lufthansa mit Regression (SD +-1,4)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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