Frühindikatoren 18.05.2022

Publizierdatum: 18. Mai 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
32.65511.9854.08914.1863.2013.7422.16720.58826.911
+1,34%+2,76%+2,02%+1,59%+2,35%+1,52%+0,66%-0,07%+0,94%
  • Positive Vorgaben aus Amerika treiben den japanischen Aktienmarkt
  • Finnland und Schweden wollen der NATO beitreten
  • Japanische Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal langsamer als erwartet
  • TUI sammelt für Tilgung von Staatshilfen 425 Millionen Euro ein

Guten Morgen... Seien Sie ängstlich, wenn andere gierig sind und andersherum. Dieses Zitat von Warren Buffet ist vermutlich sein wertvollster Ratschlag, um an der Börse erfolgreich zu sein. Während viele Investoren zuletzt der Börse den Rücken kehrten, hat der Großinvestor beherzt zugegriffen. Berkshire hat im ersten Quartal eine der größten Kauforgien mit Nettokäufen in Höhe von etwa 41 Milliarden Dollar durchgeführt. Das ist der höchste Wert seit 2008. Da ist aber jemand überaus optimistisch. Einen Verlierer gab es dennoch: Buffett beendete im ersten Quartal seine langjährige Wette auf Wells Fargo, bei der er vor drei Jahrzehnten die ersten Positionen gekauft hatte. Berkshire Hathaway trennte sich nun von den letzten Wells-Fargo-Aktien, nachdem diese Beteiligung, die einst die größte Aktienwette des Konglomerats darstellte, monatelang reduziert wurde. Klaas Knot hat als erstes EZB-Ratsmitglied eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte durch die EZB ins Spiel gebracht. Knot sagte in einem Fernsehinterview, er würde nach derzeitigem Kenntnisstand eine Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte vorziehen - es sei denn, neue Daten würden in den nächsten Monaten eine Verbreiterung oder Akkumulation der Inflation andeuten. Wenn das der Fall ist, darf auch eine stärkere Erhöhung nicht ausgeschlossen werden, sagte er laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. In diesem Falle wäre eine Erholung um 50 Basispunkte der nächste logische Schritt. Gute Nachrichten kamen hingegen aus den USA: Der Konsum in der größten Volkswirtschaft der Welt zeigt keine Anzeichen von Schwäche. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im April erneut an, wenn auch geringfügig schwächer als erwartet. Außerdem steigerte die US-Industrie ihre Produktion im April erneut und zudem deutlicher, als Analysten errechnet hatten. Der Zuwachs folgt auf solide Anstiege in den Monaten zuvor.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,380%0,240%1,43%1,75%
GBP1,320%0,000%2,34%2,18%
USD1,448%2,678%2,95%3,00%
JPY-0,018%0,000%0,20%0,42%
CHF0,000%0,000%0,88%1,39%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland1,06%-0,18%0,42%
UK1,86%0,972%1,42%
USA2,98%1,512%2,69%
Japan0,24%0,07%-0,06%
Schweiz0,82%-0,135%-0,04%
EURUSD
USD1,0516-
CAD1,34921,2828
GBP*0,84651,2423
CHF1,04730,9957
AUD*1,50100,7005
JPY135,88129,17
SEK10,46869,9514
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d152,54
Öl Sorte Brent in USD/Fass112,45
Gold in USD/Feinunze1.811,79
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-12,94%4298,41
S&P 500-7,26%4766,18
NIKKEI-9,98%28791,71

Wells Fargo zuletzt im Rückwärtsgang

Wells Fargo zuletzt im Rückwärtsgang

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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