Frühindikatoren 19.12.2019

Publizierdatum: 19. Dezember 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.2398.8283.19113.2223.1953.7392.15827.76723.865
-0,10%+0,05%-0,04%-0,49%-0,39%-0,17%+0,18%-0,42%-0,29%
  • Apocalypse Now - Australien - Temperatur-Rekord - Buschfeuer ausser Kontrolle
  • US-Abgeordnete stimmen für Amtsenthebungsverfahren gegen Trump
  • Freddie Mac bietet 25 vH der Belegschaft Frührente an
  • Merkel will im Streit mit USA um Nord Stream 2 hart bleiben

Guten Morgen! In der Liebe zählt der erste Eindruck, im Fußball der Letzte und an der Börse jeder. Na ja, jeder auch wieder nicht. Es gibt kaum mehr Umsätze am Markt. Es weihnachtet sehr. Die Wall Street hat ihre Rekordjagd fortgesetzt. Die drei führenden Indizes erreichten zeitweise erneut Höchststände. Für einen Dämpfer sorgte allerdings eine Gewinnwarnung von FedEx (-10%). Dem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump werden kaum Chancen eingeräumt, deshalb reagiert der Markt kaum auf das Verfahren. Das Elend unter der Oper von Sydney nimmt seinen Lauf. Australien leidet derzeit nicht nur unter den nach Pressemeldungen schlimmsten Waldbränden seiner Geschichte, auch die sommerliche Hitze auf dem Süd-Kontinent bricht immer neue Rekorde. Am Todessternplatz 1 haben deshalb Behörden für bestimmte Regionen den Ausnahmezustand erklärt. In Sydney sind ab Samstag Temperaturen von 46 Grad vorhergesagt. Ein Feuerwehrmann sagte, er ist erschöpft und resigniert was die Klimapläne seiner Regierung angeht. Wieder aufgeflammte Sorgen vor einem harten Brexit halten Anleger in Europa von neuen Engagements ab. Kassandra muss trotzdem vor der Türe bleiben. Sie können den Champagner schon einmal kaltstellen (also hoffentlich): Im Vergleich zu Anfang Januar notierte der DAX knapp 27% im Plus und steuerte auf seinen größten Jahresgewinn seit 2012 zu. Dem EuroStoxx50 winkt mit einem Gesamtplus von rund 25% sogar das beste Jahresergebnis seit 1999. Vor dem Tor dieser Aktie sprießt bereits der Rasen. Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich (-25%) hat wegen der trüben Konjunkturaussichten für 2020 vor Einbußen bei Umsatz und Gewinn gewarnt. Grübel, Grübel: Einige nachdenkliche Analysten bezweifelten, ob beim neuen Autoriesen Peugeot/Fiat Chrysler tatsächlich Synergien von 3,7 Milliarden Euro pro Jahr gehoben werden können.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,403%-0,269%-0,18%0,13%
GBP0,790%0,957%0,84%0,96%
USD1,908%1,970%1,69%1,82%
JPY-0,066%0,102%0,00%0,09%
CHF-0,706%-0,510%-0,48%-0,18%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,25%0,25%-0,63%
UK0,79%1,27%0,54%
USA1,92%2,69%1,63%
Japan0,00%0,00%-0,11%
Schweiz-0,55%-0,17%-0,74%
EURUSD
USD1,1126-
CAD1,45921,3111
GBP*0,85011,3087
CHF1,09080,9801
AUD*1,61700,6881
JPY121,93109,57
SEK10,46759,4067
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,48
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,25
Gold in USD/Feinunze1.476,06
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+24,57%3.001,42
S&P 500+31,22%2.506,85
NIKKEI+22,93%20.014,77

EURO STOXX INDEX

EURO STOXX INDEX

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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