Frühindikatoren 20.01.2021

Publizierdatum: 20. Januar 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EFTSEHSINIKKEI
30.93113.1973.79913.8153.0023.5956.71329.84628.523
-+1,53%+0,81%-0,24%+0,41%-0,2%-0,11%+0,69%-0,38%
  • Hohe Inflation - Eigentumswohnungen in Wien 2020 um 7 Prozent teurer angeboten
  • In Mexiko mit 1.584 Fällen neuer Höchststand bei Corona-Toten
  • Neuartige Masken zerstören Viren auf Knopfdruck
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - Lockdown kostet im Januar 60 Mrd. Euro

Guten Morgen...Die Rechnungen der US-Regierung stapeln sich. Bezahlen will die neue Regierung aber nicht alle. Es ist eine Kampfansage: Die neue Regierung will den China-Kurs im wesentlichen fortsetzen. Der designierte Außenminister Blinken sagte, die chinesische Regierung verübe einen Genozid an der Minderheit der muslimischen Uiguren. Als Gegenmaßnahmen schlug Blinken ein Importverbot für unter Zwangsarbeit hergestellte Waren vor. Zudem sollten die USA keine Technologie, die zur Unterdrückung der Uiguren eingesetzt werden könnte, nach China exportieren. Zudem sollte Taiwan eine größere Rolle in der Welt spielen. Netflix ist zum Jahresende überraschend stark gewachsen. Erstmals wurde die Marke von 200 Millionen Nutzern geknackt. Die Aktie stieg nachbörslich wie eine Leuchtrakete. Die deutsche Bundesumweltministerin fordert eine bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Hausdächer. Unterdessen kletterte Ethereum um knapp 15% auf ein Rekordhoch. Die zweiwichtigste Kryptowährung profitiere von den Plänen der US-Börse CME ab Februar einen Terminkontrakt auf diese Digitalwährung aufzulegen. Goldman Sachs (-2,3%), Bank of America (-0,7%) und der Ölindustrie-Zulieferer Halliburton (-1%) legten Zahlen über den Erwartungen vor, wurden aber trotzdem von Gewinnmitnahmen gebeutelt. Die GM- Tochter Cruise will gemeinsam mit Microsoft selbstfahrende Fahrzeuge entwickeln (GM +10%). Techtitel waren weltweit gefragt, während Standardwerte uneinheitlich tendierten. In Deutschland steigt die Zahl der Corona-Infizierten um 15.974. Merkel sagte, dass es durchaus möglich sei, mit den neuen Maßnahmen bis Mitte Februar die Inzidenz bei Neuinfektionen auf die Zielmarke von 50 zu drücken. Eine Garantie gebe es dafür aber nicht. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 123,5.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,548%-0,502%-0,45%-0,23%
GBP0,027%0,075%0,25%0,49%
USD0,224%0,313%0,50%1,06%
JPY-0,071%0,040%-0,07%0,04%
CHF-0,771%-0,610%-0,55%-0,27%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,53%-0,58%-0,71%
UK0,29%0,20%-0,12%
USA1,10%0,91%0,13%
Japan0,04%0,02%-0,13%
Schweiz-0,42%-0,449%-0,76%
EURUSD
USD1,2143-
CAD1,54241,2701
GBP*0,88891,3659
CHF1,07830,8879
AUD*1,57030,7733
JPY125,99103,74
SEK10,11938,3314
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,40
Öl Sorte Brent in USD/Fass56,25
Gold in USD/Feinunze1.851,76
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+1,19%3552,64
S&P 500+1,73%3756,07
NIKKEI+4,07%27444,17

Goldman Sachs in US-Dollar mit Trend (SD+-1,3)

Goldman Sachs in US-Dollar mit  Trend (SD+-1,3)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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