Frühindikatoren 20.04.2021

Publizierdatum: 20. April 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.07813.9154.16315.3683.2284.0201.96329.13529.060
-0,36%-0,98%-0,53%-0,59%-0,16%-0,32%-0,20%+0,10%-2,11%
  • Fast 70.000 Neuinfektionen und 507 Tote in USA
  • Chaletdörfer mit insgesamt 1.200 Betten in Kärnten in Planung
  • Facebook will erfolgreicher Talk-App Clubhouse Konkurrenz machen
  • Big Pharma - Roche-Präsident plädiert für Impfpflicht

Guten Morgen...Hello darkness, my old friend. I've come to talk with you again. In restless dreams I walked alone. Silence like a cancer grows. And the sign flashed out its warning. Simon, Garfunkel. The Sound of Silence. Hallo Dunkelheit! Der technologielastige Nasdaq 100 hat knapp 1% verloren. Er hatte zuletzt nach einer Korrekturphase wieder ein Rekordniveau erreicht. Nur binnen vier Wochen war der Index dabei sogar um knapp 10% nach oben gerauscht. Wie ein Krebsgeschwür setzte sich gestern die Unsicherheit, ob der US-Chiphersteller Nvidia (-3,5%) die britische Arm übernehmen darf, im Markt fort. Großbritannien wies wegen Fragen der nationalen Sicherheit die Wettbewerbsbehörde an, die geplante 40 Mrd. Dollar-Transaktion zu prüfen. Das Problem von Boeing mit der Elektrik der 737 Max ist noch weitreichender als angenommen. Die ursächlichen Produktionsmängel betreffen Komponenten in mehreren Bereichen des Cockpits. Das Problem mit dem Virus ist in Indien auch noch weitreichender als angenommen: Von dort werden ziemlich beunruhigende Corona-Zahlen veröffentlicht: 259.170 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Es ist der sechste Tag in Folge, an dem der Wert über 200.000 liegt. 1.761 weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus - so viele wie nie zuvor binnen eines Tages. Eine hohe Nachfrage in China hat auch bei BMW im ersten Quartal für mehr Gewinn gesorgt als am Markt erwartet. Coca-Cola leidet zwar weiter unter der Pandemie, verbuchte aber zuletzt wieder steigende Erlöse und übertraf die Erwartungen. Die Aktien der Fussballclubs Manchester United und Juventus profitierten u.a. von dem Plan von 12 europäischen Top-Clubs, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine europäische Superliga mit 20 Vereinen zu gründen. Den Gründern sollen zunächst 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Die UEFA hat harte Konsequenzen angekündigt.



Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,537%-0,478%-0,29%0,11%
GBP0,084%0,158%0,64%0,98%
USD0,186%0,287%0,90%1,56%
JPY-0,073%0,051%-0,01%0,11%
CHF-0,749%-0,591%-0,40%-0,01%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,23%-0,58%-0,68%
UK0,76%0,20%0,04%
USA1,62%0,91%0,16%
Japan0,08%0,02%-0,13%
Schweiz-0,18%-0,449%-0,76%
EURUSD
USD1,2056-
CAD1,50661,2495
GBP*0,86161,3993
CHF1,10270,9145
AUD*1,54770,7789
JPY130,48108,22
SEK10,11788,3898
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,48
Öl Sorte Brent in USD/Fass67,71
Gold in USD/Feinunze1.769,11
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+13,16%3552,64
S&P 500+12,28%3756,07
NIKKEI+2,38%27444,17

Nvidia in US-Dollar mit Trend (SD +-0,7)

Nvidia in US-Dollar mit Trend (SD +-0,7)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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