Frühindikatoren 21.06.2021

Publizierdatum: 21. Juni 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.29014.0304.16615.4483.4344.0831.97128.39527.923
-1,58%-0,92%-1,31%-1,78%-2,11%-1,8%-1,95%-1,41%-3,59%
  • Fed-Aussagen lasten schwer auf Börsen
  • RKI meldet nur noch 346 Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 8,6
  • Umfrage - Mehrheit der Dax-Konzerne plant Ausbau der mobilen Arbeit
  • China knackt die Milliarden-Marke bei Corona-Impfungen

Guten Morgen...Machiavelli hat in seinem Meisterwerk: Der Fürst, das Phänomen präzise beschrieben. Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können. Die Sehnsucht der US-Notenbank die Inflation zu bekämpfen, scheint immer größer zu werden. Fed-Vertreter Bullard plädierte für eine Zinswende bereits im kommenden Jahr. Mit dem nach der Corona-Krise einsetzenden Aufschwung seien auch erhöhte Inflationsgefahren verbunden. Zuletzt hatten Signale der Fed für erste Zinsschritte 2023 die Anleger vorsichtiger werden lassen. Der NIKKEI reagiert heute mit hohen Verlusten. Der Softwareanbieter Adobe (+2,6%) überzeugte mit Quartalsumsatz und Ausblick. Top Gun: Die Aktien des Waffenherstellers Smith & Wesson schossen nach überraschend starken Quartalszahlen um 17,4% nach oben. Ein Rückschlag bei der Zulassung eines Medikaments brockte der dänischen Biotechfirma Orphazyme einen Kurssturz von knapp 50% ein. Verdi ruft während der Rabattaktion von Amazon, dem Prime Day, die Mitarbeiter in Deutschland zum Streik auf. Kleine Aufträge für Freiberufler durch Plattformen wie Uber, Gorillas oder Deliveroo: Italien will beim G20-Gipfel für die Beschäftigten dieser sog. Gig Economy strengere Regeln fordern. Die deutsche Bundesregierung plant eine Quote für die Abnahme von grünem Stahl durch die Autoindustrie. Hongkong will nach den Worten von Regierungschefin Carrie Lam seinen Status als globales Finanzzentrum durch eine stärkere Einbindung in das chinesische Festland ausbauen. Laut dem schweizer Präsidenten der Kommission für Impffragen gebe es wegen der neuen Delta-Variante des Coronavirus keinen Grund zur Beunruhigung. Delta sei zwar ansteckender als andere Varianten, sagte er. Doch die gute Nachricht sei, dass Personen, die zweimal mit einem mRNA-Impfstoff geimpft seien, zu fast 90% gegen die Delta-Variante geschützt seien.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,544%-0,485%-0,26%0,08%
GBP0,080%0,180%0,74%0,97%
USD0,135%0,240%0,88%1,32%
JPY-0,082%0,047%-0,04%0,06%
CHF-0,755%-0,594%-0,37%0,03%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,20%-0,58%-0,67%
UK0,76%0,20%0,14%
USA1,39%0,91%0,27%
Japan0,04%0,02%-0,12%
Schweiz-0,22%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,1860-
CAD1,47991,2477
GBP*0,85951,3799
CHF1,09460,9226
AUD*1,58450,7486
JPY130,29109,84
SEK10,22388,6166
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,60
Öl Sorte Brent in USD/Fass73,67
Gold in USD/Feinunze1.767,96
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+14,93%3552,64
S&P 500+14,22%3756,07
NIKKEI-1,48%27444,17

NIKKEI in YEN mit Trend (SD+-0,7)

NIKKEI in YEN mit Trend (SD+-0,7)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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