Frühindikatoren 21.07.2020

Publizierdatum: 21. Juli 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.68110.7673.25213.0472.3123.3881.76725.52922.908
+0,03%+2,51%+0,84%+0,99%-0,07%+0,68%-0,51%+1,88%+0,84%
  • EU-Staaten bringen historisches Corona-Paket unter Dach und Fach
  • Dow Jones tritt auf der Stelle, Tech-Aktien auf der Überholspur
  • Asiatische Märkte streben nach oben - gute Vorgaben für Europa
  • Tag der Wahrheit: Maskenpflicht in Österreich vor Comeback?

Guten Morgen... Die EU-Staaten haben sich doch noch auf ein historisches Corona-Paket einigen können. Statt der von Deutschland und Frankreich geforderten 500 Milliarden Euro sollen nun aber lediglich 390 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Dazu kommen allerdings noch 360 Milliarden Euro, die als Kredit vergeben werden. Dreifach hält besser, denken sich wohl die Briten und sichern sich 190 Millionen Impfdosen von unterschiedlichen Herstellern. Man bedenke, die Einwohnerzahl von Großbritannien liegt aktuell bei 66 Millionen. Wenn es durch Corona und der zwischenzeitlich verhängten Ausgangssperre nicht zu einem dramatischen Baby-Boom im nächsten Jahr kommen sollte, ist man wohl überversichert. Außer, wenn sich das eine oder andere Medikamente als Placebo entpuppen sollte. Hongkong geht wegen der Corona-Pandemie und den politischen Umwälzungen wirtschaftlich schwierigen Zeiten entgegen. Die Arbeitslosenquote kletterte im 2. Quartal auf 6,2% und damit auf den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Die nach wie vor ernste Seuchensituation in bestimmten Teilen der Welt und der erneute Anstieg der lokalen Fälle in letzter Zeit erinnern uns daran, dass die wirtschaftlichen Aussichten nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet sind, äußerte sich Law Chi-Kwong, Minister für Arbeit und Wohlfahrt zur aktuellen Situation. Des einen Freud, des anderen Leid: Die Corona-Pandemie beschert dem Medizintechnikkonzern Philips einen Auftragsboom. Weil Krankenhäuser im Kampf gegen Covid-19-Erkrankungen medizinische Ausrüstung wie Computertomographen und Beatmungsgeräte bestellten, legte der Auftragseingang im abgelaufenen zweiten Quartal um 27% zu. Auch die deutschen Anleger hatten Grund zum Jubeln: Der DAX hat die Marke von 13.000 Punkten zurückerobert und ist nun wieder auf dem Niveau von Ende Februar - der Frühphase der Corona-Pandemie.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,443%-0,279%-0,38%-0,20%
GBP0,076%0,325%0,19%0,33%
USD0,258%0,469%0,29%0,56%
JPY-0,044%0,103%-0,07%-0,01%
CHF-0,694%-0,522%-0,55%-0,33%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,46%-0,19%-0,67%
UK0,15%0,83%-0,10%
USA0,61%1,91%0,15%
Japan0,01%-0,02%-0,14%
Schweiz-0,40%-0,47%-0,74%
EURUSD
USD1,1428-
CAD1,54391,3509
GBP*0,90271,2658
CHF1,07360,9392
AUD*1,62740,7022
JPY122,67107,32
SEK10,25548,9733
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,37
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,37
Gold in USD/Feinunze1.817,58
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-9,54%3.745,15
S&P 500-1,26%3.230,78
NIKKEI-3,83%23.656,62

Amazon: Angriff auf das Allzeithoch

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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